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Preseason-Fazit: „Teamplay als Schlüssel zum Erfolg“

Nach zwei Siegen aus drei nicht öffentlichen Testspielen, startet die Oberliga-Mannschaft des SV Ofenerdiek am Sonntag 16.09.2018 um 15 Uhr zuhause gegen die Weser Baskets Bremen/Bremen 1860 in die neue Saison.

Nachdem das erste Testspiel, eine interne Partie gegen die zweite Mannschaft des SV Ofenerdiek, noch knapp gewonnen werden konnte, setzte es im zweiten Vorbereitungsspiel gegen die eingespielte Mannschaft der TuS Petersfehn eine deutliche Niederlage. SV Trainer Hanke Maerten, der nur auf vier Spieler aus der vergangenen Saison zurückgreifen kann, analysierte knapp: „Wir haben viele neue, junge Spieler und konnten bisher noch nicht am Teamplay arbeiten, trotzdem müssen gewisse Mechanismen sitzen. Daran werden wir in den kommenden Trainingseinheiten arbeiten. Ich sehe das Teamplay als Schlüssel zum Erfolg“.

Im dritten Testspiel, welches erneut gegen den TuS Petersfehn stattfand, präsentierten sich die Blue Fire Lions konzentrierter und konnten nach einer ausgeglichenen Halbzeit einen verdienten Sieg einfahren. Maerten bilanzierte: „Die Mannschaft ist auf dem richtigen Weg. Sie wird weiter hart an sich arbeiten müssen, um Siege einzufahren, aber sie hat den Kampf angenommen“.

Mit Blick auf das kommende Heimspiel am Sonntag 16.09.2018 15 Uhr sind sich Teamkoordinator Patrick Debelts und Trainer Hanke Maerten einig: „Um einen Sieg einzufahren, muss unsere Mannschaft Bestleistung abrufen. Wir hoffen natürlich auf eine Überraschung, aber Bremen ist absoluter Favorit“.


Blue Fire Lions vor Umbruch

Die in der Saison 2017/18 vom Verletzungspech verfolgte Ofenerdieker Oberliga-Mannschaft steht nach zahlreichen Abgängen vor dem Umbruch.

Nachdem der Kader der Blue Fire Lions in der Sommerpause 2017 durch einen Transfercoup mit den Gebrüdern Held sowie Tim Happe komplettiert werden konnte, plagten Trainer Maerten bald schon Verletzungssorgen. Center-Spieler Meiser und Neuzugang Happe verletzten sich während der Saisonvorbereitung und Florian Held, welcher aufgrund seiner Erfahrung die Mannschaft auf dem Spielfeld hätte anführen sollen, fiel verletzungsbedingt für die komplette Saison aus. Routinier Zirpins, welcher an seinem Comeback gearbeitet hatte, musste auf ärztliches Anraten schon vor dem ersten Saisonspiel einen Rückzieher machen. Doch damit nicht genug: Nach nur wenigen Spielen verletzten sich auch Aufbauspieler Stephan Hortmann-Scholten und Kapitän Kopitzki so schwer, dass sie für den Rest der Saison ausfielen. David Barbarowicz, welcher in der Saison 2016/17 stark aufgespielt hatte, konnte aufgrund von Rückenproblemen nur wenige Spiele absolvieren.

Angeführt von dem Trio um Ralph Held, der die Mannschaft auf dem Spielfeld exzellent lenkte, Ojoma Abamu, der zum Topscorer avancierte und Flügelspieler Peter-Wilhelm Matthies, welcher in der Saison laut Trainer Maerten einen „enormen Entwicklungsschub“ machte, konnte Ofenerdiek trotz allem auf dem siebten Tabellenplatz die Saison beenden. Der Klassenerhalt stand sogar schon mehrere Spieltage vor Saisonende fest. Maerten resümiert: „Angesichts unserer Verletztenliste haben wir zu den Abstiegskandidaten gehört. Dass wir nichts mit dem Abstieg zu tun hatten, spricht für die Qualität der verbliebenen Spieler und den Kampfgeist, den diese Mannschaft gezeigt hat“.

Am Ende der Saison 2017/18 deutete sich an, dass zahlreiche Spieler aufgrund ihrer Verletzung, aus beruflichen Gründen oder sportlichen Ambitionen nach der Sommerpause nicht zurückkehren würden. Somit waren Teamkoordinator Patrick Debelts und Trainer Hanke Maerten in der spielfreien Zeit gefordert einen fast komplett neuen Kader für die Saison 2018/19 zusammenzustellen. Auch wenn manch einer munkelte, dass sich die Blue Fire Lions aus der Oberliga zurückziehen würden, gelang es Trainer Maerten und Teamkoordinator Debelts, der sich auf dem Spielermarkt bestens auskennt, ein schlagkräftiges Team zu formieren.

„Wer nächste Saison nicht mehr für den SV Ofenerdiek auflaufen wird und wer die Neuzugänge sind, lassen wir in den kommenden Tagen auf unserer Homepage verlauten“ so Debelts. Und weiter: „Es wird die ein oder andere Überraschung dabei sein!“.


Durchatmen und Freude in Ofenerdiek

Nach zwei sehr erfolgreichen Wochenenden haben die Blue Fire Lions das während der laufenden Oberligasaison angepasste Saisonziel — das Erreichen des Klassenerhalts — erreicht. Mit einem 85:77-Heimsieg gegen den TV Delmenhorst und einem deutlichen Auswärtserfolg von 87:56 beim VfL Stade II haben die Lions nun zwei Spiele in Folge gewonnen. Mit nun sechs Erfolgen aus 14 Spielen stehen die Basketballer des SVO in einer Seuchensaison auf dem fünften von neun Plätzen in der Tabelle, zwei Partien stehen noch aus.

„Das ist schon ehrlich eine Erleichterung für uns“, gibt SVO-Coach Hanke Maerten zu. „Wir hatten viel Verletzungspech in dieser Saison, haben dadurch knappe Spiele verloren, die wir normalerweise gewonnen hätten. Aber die Jungs, die immer dabei waren, haben sich prächtig entwickelt. Und das haben sie in diesen beiden Spielen unter Beweis gestellt.“

Gegen Delmenhorst sorgte eine geschlossene Leistung und Nerven wie Stahlseile dafür, dass die Lions am Ende noch den Sieg einfahren konnten. Die Gäste kamen am vergangenen Sonntag nach zwischenzeitlichem 15-Punkte-Rückstand wieder auf einen Zähler heran, aber besonders Thomas Hortmann-Scholten und Tim Happe blieben cool und versenkten wichtige Freiwürfe beziehungsweise organisierten einen strukturierten Spielaufbau.

Punkte gegen Delmenhorst: Abamu (17), Beckemeyer, Graf (8), Happe (9), Thomas Hartmann-Scholten (15), Luhtanen, Matthies (22), Meiser (14), Oltmanns

 

Das Auswärtsspiel beim VfL Stade II nach der längsten Anfahrt der gesamten Saison verlief dagegen deutlich weniger nervenaufreibend für Maerten und seine Spieler. Zur Halbzeit stand ein knapp zweistelliger Vorsprung auf der Anzeigetafel, den die Lions, die nur zu siebt angereist waren, im dritten Spielabschnitt exorbitant vergrößerten. Die Stader Zonenverteidigung war überfordert mit dem ruhigen und durchdachten Teamspiel des SVO und der daraus resultierenden Treffsicherheit in der Zone und von der Drei-Punkte-Linie. Besonders stach Ojoma Abamu heraus, der satte 30 Zähler für seine Mannschaft erzielen konnte. Fünf der sieben Akteure konnten zweistellig scoren und Lucas Willuweit — Aushilfe aus der SVO-Reserve — streute auch einen Dreier ein.

Punkte gegen Stade: Abamu (30), Graf (10), Happe (4), Held (12), Matthies (12), Meiser (16), Willuweit (3)

 

Zwei Wochen Pause stehen nun an, ehe es noch einmal zu zwei Saisonspielen gegen die Stadtkonkurrenz BTB Royals und Spitzenreiter Bremen 1860 kommt. Beide Teams haben Aufstiegsambitionen, es werden schwere Aufgaben für Maerten&Co. „Ich hoffe, dass wir dann wieder etwas mehr Spieler zur Verfügung haben werden“, sagt der Coach.

 

 


Lions reisen an die Nordsee

Zum Auftakt ins Basketball-Jahr 2018 treten die Blue Fire Lions bei der BSG Bremerhaven II an. Der Meister der vergangenen Saison steht derzeit auf dem fünften Tabellenrang in der Oberliga und konnte das Hinspiel in Ofenerdiek nur knapp mit 68:61 für sich entscheiden.

An der Ausgangslage für die kommenden Spiele hat sich für die Lions über den Jahreswechsel nicht geändert. Mit Florian Held, Stephan Hortmann-Scholten und Kapitän Florian Kopitzki fallen drei als Leistungsträger gedachte Spieler weiterhin aus. Ihre Rückkehr ist derzeit unklar. Zu dieser Not gesellen sich weitere kurzfristige Ausfälle, sodass die Lions wie so oft in dieser Saison nicht in voller Stärke antreten können.

„Daran haben wir uns aber gewöhnt und da ist auch keine Ausrede mehr“, stellt Coach Hanke Maerten klar. „Die Spieler, die uns zur Verfügung stehen, machen ihre Sache sehr ordentlich und springen in die Bresche.“

Gegen Bremerhaven soll nun der Grundstein für eine solide Bilanz in 2018 gelegt werden, um der Abstiegsgefahr langsam aber sicher zu entrinnen.

 

GO LIONS!


Derbyzeit in Oldenburg

An diesem Samstag steht ein absolutes Saison-Highlight für die Blue Fire Lions in der Oberliga an, wenn sie um 17.30 Uhr in der Alexanderstraße auf den Lokalrivalen Bürgerfelder TB treffen. Gleichzeitig ist es auch die mit Abstand angenehmste ‚Auswärtsreise‘ für die Ofenerdieker Mannschaft, liegt die gegnerische Halle doch geografisch für die meisten Spieler näher als die heimische in der Lagerstraße.

Sportlich trennen die Stadtrivalen in dieser Saison allerdings kleine Welten. Während die Lions um Coach Hanke Maerten Woche für Woche Ausfälle und Krankheiten kompensieren müssen und auf dem fünften Platz stehend die Konkurrenz aus der unteren Tabellenhälfte auf Distanz halten wollen, eilt der BTB derzeit von Kantersieg zu Kantersieg. Fünf Siege konnte die Mannschaft von Trainer Thomas Glasauer in Serie einfahren, darunter gab es gleich mehrere mit mindestens 100 selbst erzielten Punkten. „Die Favoritenrolle ist in diesem Spiel schnell verteilt“, befindet Lions-Trainer Hanke Maerten. „Der BTB hat ein sehr erfahrenes, tiefes und spielerisch starkes Team. Da die richtigen Lösungen zu finden, wird sehr schwer werden.“

Wie eigentlich immer in der laufenden Runde können die Basketballer des SV Ofenerdiek auch im Derby nicht aus dem Vollen schöpfen. Zu den Langzeitverletzten gesellt sich auch noch der ein oder andere kurzfristige Ausfall. „Wir haben uns damit abgefunden, diese Saison ist eben der Wurm drin. Nichtsdestotrotz strotzen die Jungs, die spielen können, nur so vor Motivation. Ein Derby ist etwas Besonderes“, sagt Maerten.

Trotz aller Probleme wollen die Lions es dem Lokalrivalen also so schwer wie möglich machen, die Siegesserie am Leben zu halten. Auf eine spannungserfüllte Atmosphäre dürfen sich die Zuschauer in jedem Fall freuen.

GO LIONS!


Lions gelingt wichtiger Auswärtserfolg

Eine schwierige, aber letztendlich erfolgreiche Prüfung absolvierten die Blue Fire Lions am vergangenen Wochenende beim Oberliga-Tabellenletzten Weser Baskets Bremen/BTS Neustadt II. Gegen mutig aufspielende Gegner gelang auswärts ein solider 74:63-Erfolg, der sich allerdings verdient werden musste.

Das erste Viertel glich einem offenen Schlagabtausch, bei dem die Lions nur teilweise richtig in die Gänge kamen. Kontinuierlich wurde über die folgenden Abschnitte eine Führung aufgebaut, die den Ofenerdiekern auch nicht mehr aus der Hand gerissen wurde. Die Neustädter Reserve versuchte sich zwar immer wieder näher an den erfahrenen Oberligisten heranzuarbeiten, es blieb dann aber auch bei Versuchen. Die Mannschaft des SVO, die mal wieder stark ersatzgeschwächt anreiste, konnte jeden Angriff erfolgreich parieren und kontern. Besonders hervortun konnte sich neben Topscorer Ojoma Abamu (21 Punkte) David Graf. Der 19-Jährige erzielte selbst 18 Zähler und spielte die Defensive der Gastgeber ein ums andere Mal schwindelig.

Der Auswärtssieg wurde den Ofenerdiekern noch zusätzlich durch die Niederlagen sämtlicher Konkurrenten aus der unteren Tabellenregion versüßt. Die Teams auf den Positionen 1 bis 5 schlugen in den Spielen jeweils die auf den Rängen 6-10 – gut für die Basketballer des SVO.

Nun kommt es am nächsten Samstag zum Stadtderby gegen den Bürgerfelder TB. Das „Auswärtsspiel“ ist eines der absoluten Highlights der Saison, dem die Lions schon entgegenfiebern.

TOGETHER WE STAND / DIVIDED WE FALL

Abamu (21 Punkte), Barbarowicz (6), Graf (18), Happe (3), Held (9), Matthies (9), Meiser (2), Oltmanns (6), Seligmann


Lions nehmen Pflichtaufgabe nicht auf die leichte Schulter

Vermeintlich leicht mutet die anstehende Aufgabe für die Blue Fire Lions in der Oberliga an. Nach zweiwöchiger Pause reisen die Ofenerdieker an diesem Samstag in den Bremer Stadtteil Neustadt und fordern dort das Schlusslicht Weser Baskets/BTS Neustadt II heraus. Ab 16.30 Uhr geht es dann in vier wohl hart umkämpften Vierteln darum, nach dem Sieg gegen den VfL Stade II den nächsten Erfolg einzufahren.

Neustadt liegt derzeit mit sechs Niederlagen auf dem letzten Platz. Bisher war es für die Lions allerdings nie eine Gewissheit, bei den Bremern zu siegen. In der letzten Saison ging das Auswärtsspiel in die Hose, und in der Saison davor mussten fünf Extra-Minuten in der Verlängerung her, um den Auswärtserfolg einzufahren.

Dementsprechend gewarnt wirken die Verantwortlichen. „Die Weser Baskets setzen sich hauptsächlich aus U20-Spielern zusammen. Also müssen wir von Anfang an mit viel Intensität und Disziplin spielen, um die junge Truppe gar nicht erst ins Rollen kommen zu lassen“, sagt Teamkoordinator Patrick Debelts vor dem insgesamt siebten Saisonspiel.

Das Team ist also auf der Hut und will vor Weihnachten und Jahreswechsel in den noch verbleibenden Spielen möglichst erfolgreich sein.

GO LIONS!


Geschlossene Teamleistung bringt Erlösung in eigener Halle

Endlich, so mag man denken, haben die Blue Fire Lions ihr erstes Heimspiel der laufenden Saison gewinnen können. Nach zwei unglücklichen Niederlagen auf eigenem Boden besiegten die Lions nun den VfL Stade II mit 76:40 deutlich.

Die Vorzeichen für dieses Spiel sahen allerdings wie so oft in letzter Zeit verletzungsbedingt nicht gut aus. Mit Tim Happe, Florian Kopitzki, Norman Zirpins, Stephan Hortmann-Scholten, Florian und Ralph Held fehlten gleich sechs teilweise langzeitverletzte Akteure. Dennoch oder gerade deswegen warfen die Anwesenden umso mehr in die Waagschale und zerrieben sich von der ersten Minute an für den Erfolg. „Der Gameplan wurde von den Spielern gut umgesetzt, sodass wir zu keinem Zeitpunkt einer Niederlage nah waren“, meinte Teamkoordinator Patrick Debelts: „Jeder von den acht Spielern hat einen großen Teil zum Sieg beigetragen.“

Besonders die Big Men der Lions bewiesen ihre Fertigkeiten, nachdem sie immer wieder gut eingesetzt wurden oder miteinander kombinierten. Über die Ehre des Topscorers darf sich Ojoma Abamu freuen, der Lions-Center kam auf starke 27 Punkte. Die Szene des Spiels lieferten allerdings Patrick Oltmanns und Harry Strelau. Ersterer bediente den Zweiten mit einem Zuckerpass für einen getroffenen Dreier.

Am 25.11. geht es für die Basketballer des SV Ofenerdiek weiter: Es steht ein Auswärtsspiel bei den Weser Baskets Bremen II an. Die Siegesstimmung soll auch hier für Rückenwind sorgen.

Ein Dank geht an dieser Stelle noch an die Zuschauer, die zur Unterstützung da waren!

TOGETHER WE STAND / DIVIDED WE FALL

Matthies (10 Punkte), Thomas Hortmann-Scholten (4), Graf (4), Oltmanns (11), Strelau (3), Barbarowicz (7), Meiser (10), Abamu (27)


Lions stehen früh unter Zugzwang

 

Es waren keine leichten Wochen für die Blue Fire Lions: Erst setzte es mit einer sehr dünnen Personaldecke eine knappe Heimniederlage gegen Rotenburg. Danach entgingen die Basketballer des SV Ofenerdiek beim ungeschlagenen Tabellenführer Delmenhorst nur dank einer couragierten Leistung im letzten Viertel einer richtig deftigen Niederlage.

Immerhin wollen Hanke Maerten und sein Team nun auf den letzten zehn Minuten von Delmenhorst aufbauen. „Da haben wir Gas gegeben und dementsprechend auch noch die Punktdifferenz reduziert“, meint der Coach der Blue Fire Lions. „Jetzt gegen Stade wird es schon früh in der Saison richtig ernst für uns, da müssen wir exakt die gleiche Einstellung an den Tag legen. Ansonsten kann auch das eine sehr ärgerliche Partie werden.“

Der Trainer und seine Mannschaft, die nach wie vor verletzungsbedingt nicht mit gesamter Stärke antreten wird, wissen allerdings, wie wichtig das Heimspiel gegen den VfL Stade II ist. Mit einem Sieg könnten die Lions die Bilanz ausgleichen und Erfolge und Niederlagen bei dann jeweils Dreien im Gleichgewicht halten.

Angesichts der sehr starken und ausgeglichenen Oberliga wäre das sehr wertvoll. Aufgrund dessen hoffen Trainer Maerten und Teamkoordinator Patrick Debelts auch auf eine Menge Unterstützung von den Rängen, die die Spieler antreiben wird.

Der Eintritt ist nach wie vor frei in die Lagerstraße. Man darf sich auf eine spannende Partie gefasst machen. Tip-Off ist an diesem Sonntag um 15 Uhr in der Sporthalle Lagerstraße.

GO LIONS!


Angeschlagene Blue Fire Lions verlieren Heimspiel unglücklich

Auch im zweiten Heimspiel der laufenden Oberliga-Saison bleiben die Blue Fire Lions zuhause sieglos. Ähnlich unglücklich wie schon beim ersten Auftritt vor heimischer Kulisse unterlagen die Lions knapp den Basketballern der BG 89 Rotenburg/Scheeßel. Am Ende stand ein enttäuschendes 73:81 auf der Anzeige, die stark ersatzgeschwächten Gastgeber mühten sich aufopferungsvoll, doch ohne fünf elementare Kräfte reichte es nicht zum Sieg.

„Das war das erwartet enge Spiel, das mit etwas Glück auch einen Sieg für uns hätte ergeben können“, verlautete Patrick Debelts. Ganz unzufrieden war der Teamkoordinator dennoch nicht. „Aufgrund unserer Verletztenliste dürfen wir aber auch nicht zu unzufrieden sein. Laufen ein paar Ballbesitze anders, holen wir uns den Heimsieg.“

Ein besonderer Dank gilt Marinus Spitzer und Harry Strelau, die aushilfsmäßig aus der zweiten Mannschaft der Lions eingesprungen sind und jeweils eine saubere Partie ablieferten. Erfreulich ist zudem, dass Arnd Meiser nach einer Knöchelverletzung endlich sein Saisondebüt feiern durfte und gleich seine Qualitäten zeigte. Auch Florian Held konnte immerhin einmal das Ofenerdieker Trikot überwerfen. Der Flügelspieler wird von einer alten Knieverletzung geplagt, weitere Einsätze seinerseits sind in dieser Runde unsicher.

Am kommenden Wochenende reisen die Lions dann am Sonntag zum ungeschlagenen Spitzenreiter, dem TV Delmenhorst. Das die Spielbedingungen dort immer besonders sind, wissen die Lions, und stellen sich daher auf ein interessantes Match ein!

Die Lions bedanken sich zudem bei allen Zuschauern, die den Weg in die Lagerstraße gefunden haben!

TOGETHER WE STAND / DIVIDED WE FALL

Tony Hortmann-Scholten (4 Punkte), Spitzer, Graf (14), Florian Held (5), Oltmanns (13), Strelau (5), Ralph Held (14), Barbarowicz (9), Meiser (8)