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Erstes Spiel, erster Sieg — Lions feiern gelungenen Saisonstart in Rastede

Einen gelungenen Saisonstart legten die Blue Fire Lions am gestrigen Sonntag beim VfL Rastede aufs Parkett. Der Oberligist gewann den Auftakt in die Spielrunde mit 62:47 und präsentierte sich über weite Strecken als das bessere und souveränere Team. „Heute haben wir den Sieg aufgrund unserer Erfahrung in der Oberliga nachhause gebracht“, kommentierte Coach Hanke Maerten den Erfolg in Rastede. „Mitunter haben wir wieder gute Ansätze trotz erheblicher Foulbelastung auf beiden Seiten gezeigt. Das ist schonmal eine gute Grundlage für die weitere Spielzeit.“

Alle neun Spieler konnten ihren entscheidenden Beitrag zum Auswärtssieg beitragen, die ersten drei Viertel gingen allesamt an die Oldenburger. Nur im vierten Abschnitt, als das Spiel bereits entschieden schien, konnte Rastede ein Unentschieden erzielen.

 

An diesem Samstag steht für die Blue Fire Lions bereits der nächste Auftritt an. Um 15 kommt der Titelfavorit und Vorjahrsmeister BSG Bremerhaven II in die Lagerstraße. Der Eintritt ist nach wie vor umsonst.

 

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Matthies (13 Punkte), Thomas Hartmann-Scholten (2), Stephan Hartmann-Scholten (8), Kopitzki (6), Happe (1), Held (6), Barbarowicz (6), Abamu (16), Oltmanns (4)


Blue Fire Lions verabschieden Quartett

Jedes Jahr gehört nicht nur im Profisport dazu, dass verdiente Spieler einen Verein verlassen und sich aus welchen Gründen auch immer von diesem verabschieden wollen oder müssen. Auch die Blue Fire Lions verlieren vier wichtige Stammkräfte, die ab der anlaufenden Saison nicht mehr im Trikot des SV Ofenerdiek in der Oberliga auflaufen werden.

Scharfschütze Daniel Pabel entschied sich dazu, fortan in Edewecht für die Wattworms zu spielen. Seine Dreier aus acht Metern und seine Unberechenbarkeit im positiven Sinne wird den Lions durchaus fehlen.

Luca Steyer zieht es wie Jost Schubert zur innerstädtischen Konkurrenz nach Bürgerfelde zum dort ansässigen Turnerbund. Immerhin können sich ihre ehemaligen Teamkollegen auf zwei sowieso schon reizvolle Derbys gegen den 2.Regionalliga-Absteiger freuen. „Traurigerweise wird uns mit Jost ein sehr verlässlicher und engagierter Spieler verlassen. Zu großen Teilen hat er trotzdem aber auch die Vorbereitung bei uns mitgemacht“, lobt Teamcoach Hanke Maerten den Guard zum Abschied.

Die Lions bedanken sich bei dem Trio und wünschen alles Gute für die persönliche und sportliche Zukunft. Danke, Jungs!

Weniger schön, weil verletzungsbedingt, ist der Abgang von Power Forward, Energizer, Arbeitstier und Teamplayer Ramon Reuter. Über Jahre hinweg ist er auch ein Grund, weswegen die Blue Fire Lions als Oberligist da stehen, wo sie nun eben sind. Sein im wahrsten Sinne des Wortes aufopferungsvoller Wille hat selbst die stärksten Schmerzen im Knie vergessen machen lassen. Was die Hingabe für eine Mannschaft angeht, kann Ramon also niemand etwas vormachen.

„Sieben Jahre für den SVO sind eine lange Zeit, über die man nur staunen kann“, sagte Maerten. „Wir können uns glücklich schätzen, dass Ramon so lange seine Knochen für uns hingehalten hat!“

Neben den Punkten, Rebounds, Assists, Steals, Blocks und Sprüngen über das Feld, all den messbaren Statistiken, wird von allem Ramons mitreißende Art fehlen. Manche Fähigkeiten sind eben nicht in einem Bogen nachlesbar.

Danke!


Umstrukturierung vollzogen: Debelts wird Teamkoordinator — Bartling steigt in Jugendarbeit ein

Nach den Abgängen von Teammanager Martin Steigerwald, Co-Trainer Niclas Lemm und Hallensprecher Patrick Hummelbeck mussten die Lions umstrukturierende Maßnahmen vollziehen.

Für die Oberligasaison 2017/2018 wird dem Team nur noch ein Co-Trainer zur Verfügung stehen. Hanke Maertens Assistent wird wie gewohnt Patrick Debelts bleiben.

„Die Entscheidung nur noch einen Co-Trainer zu beschäftigen, hat in erster Linie finanzielle Gründe. Der Verein kann sich einen Zweiten nicht leisten, deshalb bleibt Lemmo’s Position unbesetzt“, kommentiert Chefcoach Maerten.

Aus der Position des Teammanagers wird ab dieser Saison die Position des Teamkoordinators.

„Teamkoordinator ist namentlich passender, da der Teamkoordinator neben der 1. Herrenmannschaft auch der 2. Herrenmannschaft sowie der Jugendabteilung als Jugendkoordinator zur Verfügung stehen wird”, schlussfolgert Maerten.

Die Verantwortlichen haben sich entschieden, diese Funktion dem bisherigen Co- und Jugendtrainer Patrick „Air“ Debelts zu übertragen. Debelts, der aus diesem Grund als 1. Jugendtrainer nicht mehr zur Verfügung stehen wird, freut sich auf das neue Engagement und ist seit dem 01. August in der Funktion des Teamkoordinators tätig. „Ich bedanke mich für das große Vertrauen in meine Fähigkeiten und freue mich schon jetzt auf die Aufgaben, die auf mich zukommen werden“, lässt der frischgebackene Teamkoordinator verlauten.

Nach dem Wegfall von Debelts als 1. Jugendtrainer waren die Lions auf der Suche nach einem Nachfolger schnell fündig geworden. Die Wahl traf auf den 21-jährigen Nick Bartling, der bereits als Spieler seine Schuhe für den SV Ofenerdiek schnürt. „Aufgrund der Tatsache, dass ich jetzt Teamkoordinator bin, haben wir uns entschlossen, dass wir Nick das Amt des 1. Jugendtrainers übertragen werden. Ich werde der Jugendabteilung auch weiterhin als Jugendkoordinator zur Verfügung stehen, aber die Tätigkeiten als Team- und Jugendkoordinator schränken mich zeitlich ein, sodass ich mein Amt an Nick übertragen werde”, erläutert Jugendkoordinator Air Debelts.

„Ich bin mir ziemlich sicher, dass Nick seine Erfahrung als Spieler sehr gut weitervermitteln wird. Zusätzlich verfügt Nick noch über eine Trainerlizenz, und er passt charakterlich perfekt zur Lions-Familie”, ergänzt Debelts.

Bartling freut sich schon jetzt auf die neuem Herausforderungen und will versuchen, die Ofenerdieker Jugendabteilung mit voranzubringen. „Ich habe dieses Amt übernommen, weil ich folgender Meinung bin: Um eine erfolgreiche Herrenmannschaft zu haben, braucht man auf lange Sicht eine vernünftige Jugendabteilung.Ich freue mich, gemeinsam mit Patrick diese Aufgabe zu übernehmen“, sagt der neue Jugendtrainer Nick Bartling.

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Lions vollziehen strukturelle Veränderungen — Hallensprecher, Co-Trainer und Teammanager verlassen den SVO

Der Erfolg auf dem Ofenerdieker Spielfeld ist ein Ergebnis, das sich durch viele Trainingsstunden und Schweißperlen für die Spieler der Blue Fire Lions ergeben hat. Weniger im Rampenlicht, aber dafür umso mehr im Mittelpunkt der Planung und Koordination des Spiels — und damit des basketballarischen Erfolgs — standen Patrick Hummelbeck, Niclas Lemm und vor allem Martin Steigerwald.

Patrick Hummelbeck verfeinerte die Heimspiele der Lions in den vergangenen zwei Saison mit den Klängen seiner Anlage und erleichterte den Zuschauer den Überblick als Hallensprecher. Nachdem seine Bässe die Halle in der Lagerstraße zum Beben brachten, zieht sich Hummel nun von seinem Engagement zurück. Für seine Arbeit und vor allem seine offene Art möchte die Mannschaft Patrick einen großen Dank aussprechen. Er hat die Spieltage der Lions weitaus interessanter gestaltet und auch während der Pausen für die Unterhaltung gesorgt.

Niclas Lemm unterstütze in der vergangenen Saison Chefcoach Hanke Maerten und Co-Trainer Patrick Debelts als weiterer Assistent und half den Spielern dabei, sich zu entwickeln. Zum Ende der vergangenen Saison quittierte Lemmo seinen Dienst bei den Lions zwar, wird der Mannschaft aber als Freund und sicherlich auch als Zuschauer erhalten bleiben.Die Lions danken Niclas für seine Arbeit als Co-Trainer und die Zeit, die er in die Weiterbildung der Mannschaft und der Spieler ste
ckte. An dieser Stelle sei ihm für seinen weiteren Weg nur das Beste gewünscht, wobei man sich sicher sein darf, dass Lemmo noch oftmals als Tribünengast in der Lagerstraße anzutreffen sein wird.

Einen Schlussstrich unter sein zweijähriges Engagement als Teammanager zieht auch Martin Steigerwald. Aufgrund familiärer Verpflichtungen wird es Martin zukünftig nicht mehr schaffen, die Mannschaft und auch die Trainer als Manager zu betreuen. In seiner Amtszeit hat Martin es geschafft, einige Sponsoren für das Team an Land zu ziehen. Ein kurze, materiellere Bilanz seiner Arbeit sind unter anderem neue Bälle, zwei Trikotsätze, Trainingsanzüge und zwei Ballwagen.

Darüber hinaus hat Martin in Ofenerdiek aber noch viel mehr als nur das bewegt. Sein herzlicher, freundlicher und zielstrebiger Charakter hat der Mannschaft den Spielbetrieb extrem erleichtert, Party-Martin wird den Lions sehr fehlen. Gerade in Verhandlungen mit Kooperationspartnern hat Martin viel Geschick bewiesen und damit abseits des Feldes alles für das Geschehen darauf vorbereitet. So organisierte er das Kampfgericht, die Spielplangestaltung, die Hallenbelegung, den Verkauf und vieles mehr. Mit Worten kann man Martin für den Einsatz in den vergangenen 48 Monaten nicht genug danken. Daher sei ihm und seiner Familie für die Zukunft alles Gute gewünscht. Martin, seine Frau und seine Kinder werden sicherlich noch öfters den Weg in die Lagerstraße finden werden, deshalb darf man froh sein, dass er den Lions als Fan weiterhin erhalten bleiben wird. Vielleicht werden seine Kinder ja eines Tages von den Strukturen profitieren, die ihr Vater mit einer Menge Herzblut in Ofenerdiek errichten und ausbauen konnte.

 

Wie die nun unbesetzten Positionen bei den Basketballern des SV Ofenerdiek ausgefüllt werden, wird sich in den nächsten Tagen zeigen und dann auch an dieser Stelle verkündet werden.

Die Lions bedanken sich abschließend noch einmal bei Hummel, Lemmo und Party-Martin für Engagement und Zeit, mit dem sie den Ofenerdieker Basketball bereichert haben.

Vielen, vielen Dank, Jungs!

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Es geht wieder los!

Heute starten die Blue Fire Lions, 8 Wochen vor dem Saisonstart in die Oberliga West, mit den Vorbereitungen für die kommende Spielzeit. Montags und Freitags wird Coach Hanke Maerten seinen Kader individuell, kollektiv, konditionell, körperlich, taktisch und mental auf die anstehenden Herausforderungen vorbereiten.

Die letzte Saison schlossen die Lions auf einem mehr oder weniger befriedigenden sechsten Tabellenrang ab, nachdem man vor allem in der Hinrunde und zu Beginn der Rückrunde noch auf den vorderen Plätzen stand. Diese Größenordnung peilt Maerten auch in der kommenden Runde an, es soll zu mehr als Platz sechs reichen.

Möglicherweise wird hier auch der ein oder andere Neuzugang für die kommende Saison vorgestellt werden können. Hinter den Kulissen arbeitet man am Kader, dennoch ist für Interessierte und Leistungsorientierte noch die Chance da, vorstellig zu werden. Die Ofenerdieker Halle in der Lagerstraße steht Zugängen immer offen, wenn man den Coach von sich überzeugen will.

Stay Tuned!


Basketball-Feiertag bei strahlendem Sonnenschein

Bei Sonnenschein, guter Laune und noch besserer Organisation präsentierten sich die Blue Fire Lions am vergangenen Sonntag beim alljährlichen Ofenerdieker HUGO-Straßenfest. Mit über 1000 Besuchern, die sich immer wieder von den aufblasbaren Körben und anderen attraktiven Angeboten anziehen ließen, wurde gesprochen, gelacht und natürlich Basketball gespielt. So hatten zum Beispiel Kinder die Chance, ihre Dribblingskills in einem Parcour auszutesten oder gar zu verbessern.

„Der einzige Wermutstropfen“, schmunzelt Martin Steigerwald, Teammanager der Blue Fire Lions, „ist die starke Sonneneinstrahlung gewesen, die zu vielen Sonnenbränden führte“. Ansonsten sind die Verantwortlichen der Lions sehr zufrieden mit der Repräsentation der 1. und 2. Herrenmannschaft. Doch besonders die Jugendarbeit unter der Leitung von Patrick „Air“ Debelts sollte im Vordergrund stehen. Und auch hier zeigt sich Steigerwald hochzufrieden mit den Erfahrungen beim HUGO-Straßenfest: „Gerade die sich im Aufbau befindliche U16 wird von unserem Auftritt profitieren. Die Herrenmannschaften wurden aber natürlich auch nachgefragt.“ Als sehr positiv hätte sich auch die Zusammenarbeit mit Frau Topo vom Stadtsportbund erwiesen, freute sich Teammanager Steigerwald.

Das Ziel, sich selbst in Ofenerdiek bekannter zu machen, haben die Lions also auf jeden Fall erreicht. Nun wird gehofft, dass Kinder und Erwachsene für die kommende Saison auch den Weg in die Trainingshallen oder zu den Spielen der Blue Fire Lions finden, um die Basketballer des Ortsteils anzufeuern.

 

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(Bild: Tobias Frick)


We Want You!

 

Die Lions-Familie sucht nach Zuwachs und jeder, der es sich vorstellen kann, Oberliga-Basketball zu spielen, sollte jetzt aufpassen:

An den ersten beiden Freitagen im Juni — den 2. und 9. Juni, um genau zu sein —, veranstalten die Ofenerdieker Tryouts. In den Trainingseinheiten kann sich jeder vorstellen, der möchte und ambitioniert in einem Team dabei sein will. In der Sporthalle Lagerstraße 38 wird Lions-Coach Hanke Maerten mit seinem Assistenten Patrick Debelts dabei jeden Aspiranten unter die Lupe nehmen. Wichtig ist, dass sich neue Spieler wohl im Team fühlen und das wichtigste Gut der mannschaftliche Erfolg ist.

„Wir sind auf der Suche nach Spielern, die wie Löwen kämpfen und sich auf dem Feld zerreißen. Wer zu unserem Rudel gehören möchte, kann einfach gerne vorbeikommen“, kündigt Teammanager Martin Steigerwald voller Vorfreude auf die Tryouts an.

Nach zwei erfolgreichen Jahren in der Oberliga (3. Platz 2015/2016 und 6. Platz 2016/2017) benötigen die Lions weitere tatkräftige Unterstützung auf und auch neben dem Feld, da man sich in Ofenerdiek nicht vor höheren Zielen verstecken möchte.

Wen das Basketball-Fieber gepackt hat und sich der Lions-Familie anschließen will, der soll am 2. oder am 9. Juni, am besten jedoch an beiden Tagen, in die Oldenburger Lagerstraße kommen. Maerten, Debelts, Steigerwald und das gesamte Team freuen sich über jedes neue Gesicht!

Die Lions bitten für die Tryouts um eine Anmeldung an folgende Mailadresse: bluefirelions@gmx.de

Dies dient einzig und allein der Organisation der Tryouts. An dieser Stelle sei Bastian Müller für die Erstellung des Flyers noch herzlich gedankt!

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Pokal kennt keine Regeln — Lions verlieren in Bockhorn

 

Schmerzhaft sind die Blue Fire Lions im Viertelfinale des Bezirkspokals am Kreisliga-Meister BV Bockhorn gescheitert. Bei der 81:87-Niederlage in Bockhorn vor einigen antreibenden Fans des Gastgebers waren vor allem die schwache Verteidigung und die gute Verfassung des Gegners als Gründe für das Pokalaus zu verzeichnen. „Wir haben Moral bewiesen, als wir einen 30-Punkte-Rückstand aufgeholt haben“, sagte Lions-Coach Hanke Maerten. Sein Team ging eine Minute vor Spielende sogar noch mit einem Punkt in Führung, sollte diese aber nicht mehr nach Hause fahren können. „Wir waren gewarnt, da wir das Spiel Bockhorns gegen Nordenham gesehen haben“, fügte Maerten ernüchtert an.

Trotzdem wollen die Verantwortlichen der Ofenerdieker Basketballer nach vorn schauen. Es gilt, das bittere Pokalaus abzuhaken und am Kader für die kommenden Saison zu feilen. Dafür wird es an zwei Freitagen, 2. und 9. Juni, Tryouts in der Ofenerdieker Lagerstraße geben, die die Lions ihr zuhause nennen. Genauere Informationen werden diesbezüglich noch mit einer kleinen Erinnerung bekanntgegeben.

„Den inoffiziellen Saisonabschluss bildet dann ein Turnier beim BTB“, gibt SVO-Coach Maerten zur Kenntnis: „Da wollen wir nochmal richtig Spaß haben.“

 

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Statistik gegen Bockhorn: Graf (13 Punkte), Matthies (9), Kopitzki (23), Nöll, Steyer (2), Oltmanns (3), Pabel (5), Barbarowicz (5), Meiser (2), Abamu (19)


Ofenerdiek eine Nummer zu groß für Bingum — Bockhorn wartet

Die Blue Fire Lions konnten den Pokalschreck BSV Bingum in ihrer ersten Partie im Rahmen des Bezirkspokals 2017 den Gar ausmachen und haben souverän das Viertelfinale erreicht. An diesem Samstag, 14 Uhr, müssen die Basketballer des SVO dann in Bockhorn antreten und spielen um den Einzug in die Runde der letzten Vier.

Der 97:54-Auswärtssieg in Bingum war für die Truppe von Coach Hanke Maerten nie ernsthaft in Gefahr. Vom Anfang bis zum Ende dominierten die Lions das Geschehen. „Die Jungs sind geschlossen als Mannschaft aufgetreten, jeder einzelne hat seinen Job erledigt“, lobte Maerten seine Schützlinge. „Aber wir haben den Gegner auch nicht unterschätzt. Respekt an Bingum für eine mehr als würdige Leistung. Sie haben sich nicht aufgegeben.“ Punktemäßig stachen beim SVO Ojoma Abamu und David Graf heraus, die jeweils 24 Zähler erzielten.

Bockhorn hat auf seinem Weg ins Viertelfinale den Wilhelmshaven und Nordenham ausgeschaltet, das Achtelfinalspiele der Bockhorner hat Maerten sich angeschaut, um sich ein Bild der Konkurrenz machen zu können. „Wir sind gewarnt, gegen Nordenham hat Bockhorn sich gut präsentiert. Auch diesen nominell unterklassigen Verein werden wir nicht auf die leichte Schulter nehmen. Das Halbfinale ist das nächste Etappenziel!“, berichtet Maerten zum Spiel gegen den ungeschlagenen Kreisliga-Meister. Am Samstag gilt es dann, die nächste Hürde zu bewältigen.

Eine Information bleibt noch für alle, die gerne zur Lions-Basketball-Familie dazugehören möchten. Im Rahmen von Tryouts wird es die Möglichkeit geben, bei den Lions vorstellig zu werden und am Teamtraining teilzunehmen. Alle Basketballbegeisterten sind dabei herzlichst willkommen, die genauen Daten für die Einheiten werden noch bekannt gegeben.

 

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Statistik gegen Bingum: Graf (24 Punkte), Pabel (7), Matthies (10), Oltmanns (2), Schubert (8), Steyer (4), Kopitzki (11), Nöll, Meiser (7), Abamu (24)


Lions treffen auf Bingum im Pokal-Achtelfinale

Über eineinhalb Monate nach dem letzten Saisonspiel in der Oberliga treten die Blue Fire Lions wieder im Bezirkspokal an. An diesem Samstag um 18 Uhr trifft die Mannschaft von Trainer Hanke Maerten im Achtelfinale auf den Bezirksligisten BSV Bingum. Was auf den ersten Blick nach einer lösbaren Aufgabe klingt, bringt einige Tücken mit sich. Bingum hat den Ligakonkurrenten des SVO, den TV Delmenhorst, mit 69:60 aus dem Wettbewerb gekegelt und damit seine Ambitionen unterstrichen. „Einen Underdog darf man einfach nie unterschätzen“, weiß auch Lions-Coach Hanke Maerten. „Um das Viertelfinale zu erreichen, müssen wir uns ganz schön strecken!“

Zudem muss Maerten auch auf einige Leistungsträger aus der Saison verzichten, so fallen Topscorer David Barbarowicz und Energizer Ramon Reuter verletzungsbedingt definitiv aus. Der Kader für die Lions ist also noch nicht ganz beisammen, aber Maerten und sein Team peilen nichtsdestotrotz die Runde der letzten Acht an. „Bingum darf man einfach nicht unterschätzen. Delmenhorst ist uns ein warnendes Beispiel gewesen“, führt Maerten aus.