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Geschlossene Teamleistung bringt Erlösung in eigener Halle

Endlich, so mag man denken, haben die Blue Fire Lions ihr erstes Heimspiel der laufenden Saison gewinnen können. Nach zwei unglücklichen Niederlagen auf eigenem Boden besiegten die Lions nun den VfL Stade II mit 76:40 deutlich.

Die Vorzeichen für dieses Spiel sahen allerdings wie so oft in letzter Zeit verletzungsbedingt nicht gut aus. Mit Tim Happe, Florian Kopitzki, Norman Zirpins, Stephan Hortmann-Scholten, Florian und Ralph Held fehlten gleich sechs teilweise langzeitverletzte Akteure. Dennoch oder gerade deswegen warfen die Anwesenden umso mehr in die Waagschale und zerrieben sich von der ersten Minute an für den Erfolg. „Der Gameplan wurde von den Spielern gut umgesetzt, sodass wir zu keinem Zeitpunkt einer Niederlage nah waren“, meinte Teamkoordinator Patrick Debelts: „Jeder von den acht Spielern hat einen großen Teil zum Sieg beigetragen.“

Besonders die Big Men der Lions bewiesen ihre Fertigkeiten, nachdem sie immer wieder gut eingesetzt wurden oder miteinander kombinierten. Über die Ehre des Topscorers darf sich Ojoma Abamu freuen, der Lions-Center kam auf starke 27 Punkte. Die Szene des Spiels lieferten allerdings Patrick Oltmanns und Harry Strelau. Ersterer bediente den Zweiten mit einem Zuckerpass für einen getroffenen Dreier.

Am 25.11. geht es für die Basketballer des SV Ofenerdiek weiter: Es steht ein Auswärtsspiel bei den Weser Baskets Bremen II an. Die Siegesstimmung soll auch hier für Rückenwind sorgen.

Ein Dank geht an dieser Stelle noch an die Zuschauer, die zur Unterstützung da waren!

TOGETHER WE STAND / DIVIDED WE FALL

Matthies (10 Punkte), Thomas Hortmann-Scholten (4), Graf (4), Oltmanns (11), Strelau (3), Barbarowicz (7), Meiser (10), Abamu (27)


Lions stehen früh unter Zugzwang

 

Es waren keine leichten Wochen für die Blue Fire Lions: Erst setzte es mit einer sehr dünnen Personaldecke eine knappe Heimniederlage gegen Rotenburg. Danach entgingen die Basketballer des SV Ofenerdiek beim ungeschlagenen Tabellenführer Delmenhorst nur dank einer couragierten Leistung im letzten Viertel einer richtig deftigen Niederlage.

Immerhin wollen Hanke Maerten und sein Team nun auf den letzten zehn Minuten von Delmenhorst aufbauen. „Da haben wir Gas gegeben und dementsprechend auch noch die Punktdifferenz reduziert“, meint der Coach der Blue Fire Lions. „Jetzt gegen Stade wird es schon früh in der Saison richtig ernst für uns, da müssen wir exakt die gleiche Einstellung an den Tag legen. Ansonsten kann auch das eine sehr ärgerliche Partie werden.“

Der Trainer und seine Mannschaft, die nach wie vor verletzungsbedingt nicht mit gesamter Stärke antreten wird, wissen allerdings, wie wichtig das Heimspiel gegen den VfL Stade II ist. Mit einem Sieg könnten die Lions die Bilanz ausgleichen und Erfolge und Niederlagen bei dann jeweils Dreien im Gleichgewicht halten.

Angesichts der sehr starken und ausgeglichenen Oberliga wäre das sehr wertvoll. Aufgrund dessen hoffen Trainer Maerten und Teamkoordinator Patrick Debelts auch auf eine Menge Unterstützung von den Rängen, die die Spieler antreiben wird.

Der Eintritt ist nach wie vor frei in die Lagerstraße. Man darf sich auf eine spannende Partie gefasst machen. Tip-Off ist an diesem Sonntag um 15 Uhr in der Sporthalle Lagerstraße.

GO LIONS!


Angeschlagene Blue Fire Lions verlieren Heimspiel unglücklich

Auch im zweiten Heimspiel der laufenden Oberliga-Saison bleiben die Blue Fire Lions zuhause sieglos. Ähnlich unglücklich wie schon beim ersten Auftritt vor heimischer Kulisse unterlagen die Lions knapp den Basketballern der BG 89 Rotenburg/Scheeßel. Am Ende stand ein enttäuschendes 73:81 auf der Anzeige, die stark ersatzgeschwächten Gastgeber mühten sich aufopferungsvoll, doch ohne fünf elementare Kräfte reichte es nicht zum Sieg.

„Das war das erwartet enge Spiel, das mit etwas Glück auch einen Sieg für uns hätte ergeben können“, verlautete Patrick Debelts. Ganz unzufrieden war der Teamkoordinator dennoch nicht. „Aufgrund unserer Verletztenliste dürfen wir aber auch nicht zu unzufrieden sein. Laufen ein paar Ballbesitze anders, holen wir uns den Heimsieg.“

Ein besonderer Dank gilt Marinus Spitzer und Harry Strelau, die aushilfsmäßig aus der zweiten Mannschaft der Lions eingesprungen sind und jeweils eine saubere Partie ablieferten. Erfreulich ist zudem, dass Arnd Meiser nach einer Knöchelverletzung endlich sein Saisondebüt feiern durfte und gleich seine Qualitäten zeigte. Auch Florian Held konnte immerhin einmal das Ofenerdieker Trikot überwerfen. Der Flügelspieler wird von einer alten Knieverletzung geplagt, weitere Einsätze seinerseits sind in dieser Runde unsicher.

Am kommenden Wochenende reisen die Lions dann am Sonntag zum ungeschlagenen Spitzenreiter, dem TV Delmenhorst. Das die Spielbedingungen dort immer besonders sind, wissen die Lions, und stellen sich daher auf ein interessantes Match ein!

Die Lions bedanken sich zudem bei allen Zuschauern, die den Weg in die Lagerstraße gefunden haben!

TOGETHER WE STAND / DIVIDED WE FALL

Tony Hortmann-Scholten (4 Punkte), Spitzer, Graf (14), Florian Held (5), Oltmanns (13), Strelau (5), Ralph Held (14), Barbarowicz (9), Meiser (8)


Personalprobleme machen Lions das Leben schwer

Vor dem zweiten Saisonheimspiel der Blue Fire Lions zeichnen sich tiefe Sorgenfalten auf der Stirn von SVO-Coach Hanke Maerten ab. Gegen die BG 89 Rotenburg/Scheeßel benötigt Maerten eigentlich jeden Mann, allerdings machen derzeit Verletzungen und Krankheiten einen Strich durch seine Rechnung. „Wenn es gut läuft, sind wir vielleicht acht Spieler. Davon sind auch nicht alle bei 100%“, sagt Maerten vor dem Aufeinandertreffen mit Rotenburg.

In der vergangenen Saison gewann jeweils das Heimteam die Begegnung, diesen Trend wollen die Lions natürlich bis zum Spiel in Rotenburg fortsetzen. „Sie sind absolut auf Augenhöhe mit uns, ein sehr unangenehmer Gegner“, findet Maerten Anerkennung für den Gast am Sonntag. „Besonders die Sievers-Brüder müssen wir in den Griff bekommen, um eine Chance auf den Sieg zu haben.“

Tip-Off zum Spiel ist an diesem Sonntag um 15 Uhr. Der Eintritt in die Sporthalle Lagerstraße ist nach wie vor frei.

 

GO LIONS!


Dezimierte Lions holen Auswärtssieg

Personell extrem angeschlagen, aber dennoch erfolgreich präsentierten sich die Blue Fire Lions am vergangenen Wochenende in Bremen-Lesum. Der Gastgeber und Oberliga-Aufsteiger Basketball Lesum Vegesack wurde von den Lions mit 89:76 geschlagen, es ist der zweite Sieg im dritten Spiel für die Mannschaft des SV Ofenerdiek.

„Das war kein leichtes Spiel, aber deswegen ist es umso schöner, dass wir gewonnen haben“, freute sich Kapitän Florian Kopitzki stellvertretend für seine Truppe. „Die Verletzungsmisere macht uns derzeit arg zu schaffen, wir konnten ja nur mit sieben Mann antreten. Im Spiel hat dann aber jeder seinen Teil zum Sieg beigetragen.“ Das schlägt sich auch in der Punkteverteilung nieder, jeder Spiele konnte mindestens vier Zähler für sich verbuchen.

Weiter geht es für die Lions bereits an diesem Sonntag, zu Gast wird dann die BG 89 Rotenburg/Scheeßel sein.

TOGETHER WE STAND / DIVIDED WE FALL

Abamu (24 Punkte), Graf (13), Happe (9), Held (9), Kopitzki (21), Matthies (9), Oltmanns (4)


Alte Bekannte und ein richtiger Neuzugang

Zahlreichen Abgängen folgen bei den Basketballern des SV Ofenerdiek, den Blue Fire Lions, drei Neuzugänge. Trainer Hanke Maerten ist erfreut über die Verpflichtungen, die vor der Saison getätigt wurden, und schon produktiv an den ersten beiden Saisonspielen teilgenommen haben. „Das sind drei absolute Wunschspieler meinerseits, die sich für unsere Mannschaft entschieden haben. Alle drei geben uns ein neues Niveau“, sagt Maerten anerkennend.

 

Mit Tim Happe kommt ein Guard in den Kader, der vor allem durch seine Treffsicherheit von jenseits der Dreipunktelinie zum Spiel beitragen wird. Mit 23 Jahren und Erfahrungen aus der 2. Regionalliga bei den Baskets Schwelm wird Tim zusätzlich Ruhe und Spielwitz aufs Parkett bringen. „Tim hat viel gesehen und kennt jede Situation. Er gibt uns auf dem Flügel eine wichtige Portion Tiefe“, gibt Maerten Einblicke in seine Planungen. Durch ihn erweitert sich eine ansehnliche Guard-Rotation, die dem Trainer viele Optionen ermöglicht.

Bei den alten Bekannten handelt es sich um eingefleischte Ofenerdieker. Ralph und Florian Held, beide Sprösslinge der OTB-Schule, entschieden sich vor der Saison, ein gemeinsames Jahr bei den Lions anzutreten. Crazy Ralle ist vor allem dafür bekannt, ein entscheidendes Gesicht während des Aufstiegs in die Oberliga vor drei Jahren gewesen zu sein. Auch im ersten Jahr in der höchsten Spielklasse der Vereinsgeschichte zog Ralph Jr. die Fäden, ehe es ihn nach Georgsmarienhütte verschlug. Da alte Liebe allerdings nicht rostet, konnte Ralph der Verlockung nicht widerstehen, mit seinen Kumpels und seinem Bruder zu spielen. „Ralph ist sofort mein verlängerter Arm auf dem Spielfeld geworden“, sagt Maerten. „Er hat bereits in den ersten beiden Spielen gezeigt, warum wir uns um ihn bemüht haben.“

Florian sollte gleichfalls ein elementarer Bestandteil des Kaders sein. Allerdings haben ihn die Nachwirkungen einer Verletzung zurückgeworfen, sodass es aktuell noch unsicher ist, wann und ob er für die Lions auflaufen kann. Maerten bedauert diesen Schicksalsschlag zutiefst, will aber gleichzeitig nicht dem Pessimismus verfallen: „Flo hat in der Vorbereitung gezeigt, dass er ein ganz wichtiger Spieler sein kann. Jetzt müssen wir abwarten und für eine Genesung die Daumen drücken. In jedem Fall und in jeglicher Form ist Flo definitiv eine Bereicherung für unsere Mannschaft.“

 

Weitere Neuzugänge sind bei den Blue Fire Lions nicht auszuschließen. Da die Wechselfrist erst Ende Januar verstreichen wird, suchen die Ofenerdieker noch händeringend nach Unterstützung auf den großen Positionen.


Erstes Spiel, erster Sieg — Lions feiern gelungenen Saisonstart in Rastede

Einen gelungenen Saisonstart legten die Blue Fire Lions am gestrigen Sonntag beim VfL Rastede aufs Parkett. Der Oberligist gewann den Auftakt in die Spielrunde mit 62:47 und präsentierte sich über weite Strecken als das bessere und souveränere Team. „Heute haben wir den Sieg aufgrund unserer Erfahrung in der Oberliga nachhause gebracht“, kommentierte Coach Hanke Maerten den Erfolg in Rastede. „Mitunter haben wir wieder gute Ansätze trotz erheblicher Foulbelastung auf beiden Seiten gezeigt. Das ist schonmal eine gute Grundlage für die weitere Spielzeit.“

Alle neun Spieler konnten ihren entscheidenden Beitrag zum Auswärtssieg beitragen, die ersten drei Viertel gingen allesamt an die Oldenburger. Nur im vierten Abschnitt, als das Spiel bereits entschieden schien, konnte Rastede ein Unentschieden erzielen.

 

An diesem Samstag steht für die Blue Fire Lions bereits der nächste Auftritt an. Um 15 kommt der Titelfavorit und Vorjahrsmeister BSG Bremerhaven II in die Lagerstraße. Der Eintritt ist nach wie vor umsonst.

 

TOGETHER WE STAND / DIVIDED WE FALL

 

Matthies (13 Punkte), Thomas Hartmann-Scholten (2), Stephan Hartmann-Scholten (8), Kopitzki (6), Happe (1), Held (6), Barbarowicz (6), Abamu (16), Oltmanns (4)


Blue Fire Lions verabschieden Quartett

Jedes Jahr gehört nicht nur im Profisport dazu, dass verdiente Spieler einen Verein verlassen und sich aus welchen Gründen auch immer von diesem verabschieden wollen oder müssen. Auch die Blue Fire Lions verlieren vier wichtige Stammkräfte, die ab der anlaufenden Saison nicht mehr im Trikot des SV Ofenerdiek in der Oberliga auflaufen werden.

Scharfschütze Daniel Pabel entschied sich dazu, fortan in Edewecht für die Wattworms zu spielen. Seine Dreier aus acht Metern und seine Unberechenbarkeit im positiven Sinne wird den Lions durchaus fehlen.

Luca Steyer zieht es wie Jost Schubert zur innerstädtischen Konkurrenz nach Bürgerfelde zum dort ansässigen Turnerbund. Immerhin können sich ihre ehemaligen Teamkollegen auf zwei sowieso schon reizvolle Derbys gegen den 2.Regionalliga-Absteiger freuen. „Traurigerweise wird uns mit Jost ein sehr verlässlicher und engagierter Spieler verlassen. Zu großen Teilen hat er trotzdem aber auch die Vorbereitung bei uns mitgemacht“, lobt Teamcoach Hanke Maerten den Guard zum Abschied.

Die Lions bedanken sich bei dem Trio und wünschen alles Gute für die persönliche und sportliche Zukunft. Danke, Jungs!

Weniger schön, weil verletzungsbedingt, ist der Abgang von Power Forward, Energizer, Arbeitstier und Teamplayer Ramon Reuter. Über Jahre hinweg ist er auch ein Grund, weswegen die Blue Fire Lions als Oberligist da stehen, wo sie nun eben sind. Sein im wahrsten Sinne des Wortes aufopferungsvoller Wille hat selbst die stärksten Schmerzen im Knie vergessen machen lassen. Was die Hingabe für eine Mannschaft angeht, kann Ramon also niemand etwas vormachen.

„Sieben Jahre für den SVO sind eine lange Zeit, über die man nur staunen kann“, sagte Maerten. „Wir können uns glücklich schätzen, dass Ramon so lange seine Knochen für uns hingehalten hat!“

Neben den Punkten, Rebounds, Assists, Steals, Blocks und Sprüngen über das Feld, all den messbaren Statistiken, wird von allem Ramons mitreißende Art fehlen. Manche Fähigkeiten sind eben nicht in einem Bogen nachlesbar.

Danke!


Umstrukturierung vollzogen: Debelts wird Teamkoordinator — Bartling steigt in Jugendarbeit ein

Nach den Abgängen von Teammanager Martin Steigerwald, Co-Trainer Niclas Lemm und Hallensprecher Patrick Hummelbeck mussten die Lions umstrukturierende Maßnahmen vollziehen.

Für die Oberligasaison 2017/2018 wird dem Team nur noch ein Co-Trainer zur Verfügung stehen. Hanke Maertens Assistent wird wie gewohnt Patrick Debelts bleiben.

„Die Entscheidung nur noch einen Co-Trainer zu beschäftigen, hat in erster Linie finanzielle Gründe. Der Verein kann sich einen Zweiten nicht leisten, deshalb bleibt Lemmo’s Position unbesetzt“, kommentiert Chefcoach Maerten.

Aus der Position des Teammanagers wird ab dieser Saison die Position des Teamkoordinators.

„Teamkoordinator ist namentlich passender, da der Teamkoordinator neben der 1. Herrenmannschaft auch der 2. Herrenmannschaft sowie der Jugendabteilung als Jugendkoordinator zur Verfügung stehen wird”, schlussfolgert Maerten.

Die Verantwortlichen haben sich entschieden, diese Funktion dem bisherigen Co- und Jugendtrainer Patrick „Air“ Debelts zu übertragen. Debelts, der aus diesem Grund als 1. Jugendtrainer nicht mehr zur Verfügung stehen wird, freut sich auf das neue Engagement und ist seit dem 01. August in der Funktion des Teamkoordinators tätig. „Ich bedanke mich für das große Vertrauen in meine Fähigkeiten und freue mich schon jetzt auf die Aufgaben, die auf mich zukommen werden“, lässt der frischgebackene Teamkoordinator verlauten.

Nach dem Wegfall von Debelts als 1. Jugendtrainer waren die Lions auf der Suche nach einem Nachfolger schnell fündig geworden. Die Wahl traf auf den 21-jährigen Nick Bartling, der bereits als Spieler seine Schuhe für den SV Ofenerdiek schnürt. „Aufgrund der Tatsache, dass ich jetzt Teamkoordinator bin, haben wir uns entschlossen, dass wir Nick das Amt des 1. Jugendtrainers übertragen werden. Ich werde der Jugendabteilung auch weiterhin als Jugendkoordinator zur Verfügung stehen, aber die Tätigkeiten als Team- und Jugendkoordinator schränken mich zeitlich ein, sodass ich mein Amt an Nick übertragen werde”, erläutert Jugendkoordinator Air Debelts.

„Ich bin mir ziemlich sicher, dass Nick seine Erfahrung als Spieler sehr gut weitervermitteln wird. Zusätzlich verfügt Nick noch über eine Trainerlizenz, und er passt charakterlich perfekt zur Lions-Familie”, ergänzt Debelts.

Bartling freut sich schon jetzt auf die neuem Herausforderungen und will versuchen, die Ofenerdieker Jugendabteilung mit voranzubringen. „Ich habe dieses Amt übernommen, weil ich folgender Meinung bin: Um eine erfolgreiche Herrenmannschaft zu haben, braucht man auf lange Sicht eine vernünftige Jugendabteilung.Ich freue mich, gemeinsam mit Patrick diese Aufgabe zu übernehmen“, sagt der neue Jugendtrainer Nick Bartling.

TOGETHER WE STAND / DIVIDED WE FALL


Lions vollziehen strukturelle Veränderungen — Hallensprecher, Co-Trainer und Teammanager verlassen den SVO

Der Erfolg auf dem Ofenerdieker Spielfeld ist ein Ergebnis, das sich durch viele Trainingsstunden und Schweißperlen für die Spieler der Blue Fire Lions ergeben hat. Weniger im Rampenlicht, aber dafür umso mehr im Mittelpunkt der Planung und Koordination des Spiels — und damit des basketballarischen Erfolgs — standen Patrick Hummelbeck, Niclas Lemm und vor allem Martin Steigerwald.

Patrick Hummelbeck verfeinerte die Heimspiele der Lions in den vergangenen zwei Saison mit den Klängen seiner Anlage und erleichterte den Zuschauer den Überblick als Hallensprecher. Nachdem seine Bässe die Halle in der Lagerstraße zum Beben brachten, zieht sich Hummel nun von seinem Engagement zurück. Für seine Arbeit und vor allem seine offene Art möchte die Mannschaft Patrick einen großen Dank aussprechen. Er hat die Spieltage der Lions weitaus interessanter gestaltet und auch während der Pausen für die Unterhaltung gesorgt.

Niclas Lemm unterstütze in der vergangenen Saison Chefcoach Hanke Maerten und Co-Trainer Patrick Debelts als weiterer Assistent und half den Spielern dabei, sich zu entwickeln. Zum Ende der vergangenen Saison quittierte Lemmo seinen Dienst bei den Lions zwar, wird der Mannschaft aber als Freund und sicherlich auch als Zuschauer erhalten bleiben.Die Lions danken Niclas für seine Arbeit als Co-Trainer und die Zeit, die er in die Weiterbildung der Mannschaft und der Spieler ste
ckte. An dieser Stelle sei ihm für seinen weiteren Weg nur das Beste gewünscht, wobei man sich sicher sein darf, dass Lemmo noch oftmals als Tribünengast in der Lagerstraße anzutreffen sein wird.

Einen Schlussstrich unter sein zweijähriges Engagement als Teammanager zieht auch Martin Steigerwald. Aufgrund familiärer Verpflichtungen wird es Martin zukünftig nicht mehr schaffen, die Mannschaft und auch die Trainer als Manager zu betreuen. In seiner Amtszeit hat Martin es geschafft, einige Sponsoren für das Team an Land zu ziehen. Ein kurze, materiellere Bilanz seiner Arbeit sind unter anderem neue Bälle, zwei Trikotsätze, Trainingsanzüge und zwei Ballwagen.

Darüber hinaus hat Martin in Ofenerdiek aber noch viel mehr als nur das bewegt. Sein herzlicher, freundlicher und zielstrebiger Charakter hat der Mannschaft den Spielbetrieb extrem erleichtert, Party-Martin wird den Lions sehr fehlen. Gerade in Verhandlungen mit Kooperationspartnern hat Martin viel Geschick bewiesen und damit abseits des Feldes alles für das Geschehen darauf vorbereitet. So organisierte er das Kampfgericht, die Spielplangestaltung, die Hallenbelegung, den Verkauf und vieles mehr. Mit Worten kann man Martin für den Einsatz in den vergangenen 48 Monaten nicht genug danken. Daher sei ihm und seiner Familie für die Zukunft alles Gute gewünscht. Martin, seine Frau und seine Kinder werden sicherlich noch öfters den Weg in die Lagerstraße finden werden, deshalb darf man froh sein, dass er den Lions als Fan weiterhin erhalten bleiben wird. Vielleicht werden seine Kinder ja eines Tages von den Strukturen profitieren, die ihr Vater mit einer Menge Herzblut in Ofenerdiek errichten und ausbauen konnte.

 

Wie die nun unbesetzten Positionen bei den Basketballern des SV Ofenerdiek ausgefüllt werden, wird sich in den nächsten Tagen zeigen und dann auch an dieser Stelle verkündet werden.

Die Lions bedanken sich abschließend noch einmal bei Hummel, Lemmo und Party-Martin für Engagement und Zeit, mit dem sie den Ofenerdieker Basketball bereichert haben.

Vielen, vielen Dank, Jungs!

TOGETHER WE STAND / DIVIDED WE FALL