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Derbyzeit in Oldenburg

An diesem Samstag steht ein absolutes Saison-Highlight für die Blue Fire Lions in der Oberliga an, wenn sie um 17.30 Uhr in der Alexanderstraße auf den Lokalrivalen Bürgerfelder TB treffen. Gleichzeitig ist es auch die mit Abstand angenehmste ‚Auswärtsreise‘ für die Ofenerdieker Mannschaft, liegt die gegnerische Halle doch geografisch für die meisten Spieler näher als die heimische in der Lagerstraße.

Sportlich trennen die Stadtrivalen in dieser Saison allerdings kleine Welten. Während die Lions um Coach Hanke Maerten Woche für Woche Ausfälle und Krankheiten kompensieren müssen und auf dem fünften Platz stehend die Konkurrenz aus der unteren Tabellenhälfte auf Distanz halten wollen, eilt der BTB derzeit von Kantersieg zu Kantersieg. Fünf Siege konnte die Mannschaft von Trainer Thomas Glasauer in Serie einfahren, darunter gab es gleich mehrere mit mindestens 100 selbst erzielten Punkten. „Die Favoritenrolle ist in diesem Spiel schnell verteilt“, befindet Lions-Trainer Hanke Maerten. „Der BTB hat ein sehr erfahrenes, tiefes und spielerisch starkes Team. Da die richtigen Lösungen zu finden, wird sehr schwer werden.“

Wie eigentlich immer in der laufenden Runde können die Basketballer des SV Ofenerdiek auch im Derby nicht aus dem Vollen schöpfen. Zu den Langzeitverletzten gesellt sich auch noch der ein oder andere kurzfristige Ausfall. „Wir haben uns damit abgefunden, diese Saison ist eben der Wurm drin. Nichtsdestotrotz strotzen die Jungs, die spielen können, nur so vor Motivation. Ein Derby ist etwas Besonderes“, sagt Maerten.

Trotz aller Probleme wollen die Lions es dem Lokalrivalen also so schwer wie möglich machen, die Siegesserie am Leben zu halten. Auf eine spannungserfüllte Atmosphäre dürfen sich die Zuschauer in jedem Fall freuen.

GO LIONS!


Lions gelingt wichtiger Auswärtserfolg

Eine schwierige, aber letztendlich erfolgreiche Prüfung absolvierten die Blue Fire Lions am vergangenen Wochenende beim Oberliga-Tabellenletzten Weser Baskets Bremen/BTS Neustadt II. Gegen mutig aufspielende Gegner gelang auswärts ein solider 74:63-Erfolg, der sich allerdings verdient werden musste.

Das erste Viertel glich einem offenen Schlagabtausch, bei dem die Lions nur teilweise richtig in die Gänge kamen. Kontinuierlich wurde über die folgenden Abschnitte eine Führung aufgebaut, die den Ofenerdiekern auch nicht mehr aus der Hand gerissen wurde. Die Neustädter Reserve versuchte sich zwar immer wieder näher an den erfahrenen Oberligisten heranzuarbeiten, es blieb dann aber auch bei Versuchen. Die Mannschaft des SVO, die mal wieder stark ersatzgeschwächt anreiste, konnte jeden Angriff erfolgreich parieren und kontern. Besonders hervortun konnte sich neben Topscorer Ojoma Abamu (21 Punkte) David Graf. Der 19-Jährige erzielte selbst 18 Zähler und spielte die Defensive der Gastgeber ein ums andere Mal schwindelig.

Der Auswärtssieg wurde den Ofenerdiekern noch zusätzlich durch die Niederlagen sämtlicher Konkurrenten aus der unteren Tabellenregion versüßt. Die Teams auf den Positionen 1 bis 5 schlugen in den Spielen jeweils die auf den Rängen 6-10 – gut für die Basketballer des SVO.

Nun kommt es am nächsten Samstag zum Stadtderby gegen den Bürgerfelder TB. Das „Auswärtsspiel“ ist eines der absoluten Highlights der Saison, dem die Lions schon entgegenfiebern.

TOGETHER WE STAND / DIVIDED WE FALL

Abamu (21 Punkte), Barbarowicz (6), Graf (18), Happe (3), Held (9), Matthies (9), Meiser (2), Oltmanns (6), Seligmann


Lions nehmen Pflichtaufgabe nicht auf die leichte Schulter

Vermeintlich leicht mutet die anstehende Aufgabe für die Blue Fire Lions in der Oberliga an. Nach zweiwöchiger Pause reisen die Ofenerdieker an diesem Samstag in den Bremer Stadtteil Neustadt und fordern dort das Schlusslicht Weser Baskets/BTS Neustadt II heraus. Ab 16.30 Uhr geht es dann in vier wohl hart umkämpften Vierteln darum, nach dem Sieg gegen den VfL Stade II den nächsten Erfolg einzufahren.

Neustadt liegt derzeit mit sechs Niederlagen auf dem letzten Platz. Bisher war es für die Lions allerdings nie eine Gewissheit, bei den Bremern zu siegen. In der letzten Saison ging das Auswärtsspiel in die Hose, und in der Saison davor mussten fünf Extra-Minuten in der Verlängerung her, um den Auswärtserfolg einzufahren.

Dementsprechend gewarnt wirken die Verantwortlichen. „Die Weser Baskets setzen sich hauptsächlich aus U20-Spielern zusammen. Also müssen wir von Anfang an mit viel Intensität und Disziplin spielen, um die junge Truppe gar nicht erst ins Rollen kommen zu lassen“, sagt Teamkoordinator Patrick Debelts vor dem insgesamt siebten Saisonspiel.

Das Team ist also auf der Hut und will vor Weihnachten und Jahreswechsel in den noch verbleibenden Spielen möglichst erfolgreich sein.

GO LIONS!


Geschlossene Teamleistung bringt Erlösung in eigener Halle

Endlich, so mag man denken, haben die Blue Fire Lions ihr erstes Heimspiel der laufenden Saison gewinnen können. Nach zwei unglücklichen Niederlagen auf eigenem Boden besiegten die Lions nun den VfL Stade II mit 76:40 deutlich.

Die Vorzeichen für dieses Spiel sahen allerdings wie so oft in letzter Zeit verletzungsbedingt nicht gut aus. Mit Tim Happe, Florian Kopitzki, Norman Zirpins, Stephan Hortmann-Scholten, Florian und Ralph Held fehlten gleich sechs teilweise langzeitverletzte Akteure. Dennoch oder gerade deswegen warfen die Anwesenden umso mehr in die Waagschale und zerrieben sich von der ersten Minute an für den Erfolg. „Der Gameplan wurde von den Spielern gut umgesetzt, sodass wir zu keinem Zeitpunkt einer Niederlage nah waren“, meinte Teamkoordinator Patrick Debelts: „Jeder von den acht Spielern hat einen großen Teil zum Sieg beigetragen.“

Besonders die Big Men der Lions bewiesen ihre Fertigkeiten, nachdem sie immer wieder gut eingesetzt wurden oder miteinander kombinierten. Über die Ehre des Topscorers darf sich Ojoma Abamu freuen, der Lions-Center kam auf starke 27 Punkte. Die Szene des Spiels lieferten allerdings Patrick Oltmanns und Harry Strelau. Ersterer bediente den Zweiten mit einem Zuckerpass für einen getroffenen Dreier.

Am 25.11. geht es für die Basketballer des SV Ofenerdiek weiter: Es steht ein Auswärtsspiel bei den Weser Baskets Bremen II an. Die Siegesstimmung soll auch hier für Rückenwind sorgen.

Ein Dank geht an dieser Stelle noch an die Zuschauer, die zur Unterstützung da waren!

TOGETHER WE STAND / DIVIDED WE FALL

Matthies (10 Punkte), Thomas Hortmann-Scholten (4), Graf (4), Oltmanns (11), Strelau (3), Barbarowicz (7), Meiser (10), Abamu (27)


Lions stehen früh unter Zugzwang

 

Es waren keine leichten Wochen für die Blue Fire Lions: Erst setzte es mit einer sehr dünnen Personaldecke eine knappe Heimniederlage gegen Rotenburg. Danach entgingen die Basketballer des SV Ofenerdiek beim ungeschlagenen Tabellenführer Delmenhorst nur dank einer couragierten Leistung im letzten Viertel einer richtig deftigen Niederlage.

Immerhin wollen Hanke Maerten und sein Team nun auf den letzten zehn Minuten von Delmenhorst aufbauen. „Da haben wir Gas gegeben und dementsprechend auch noch die Punktdifferenz reduziert“, meint der Coach der Blue Fire Lions. „Jetzt gegen Stade wird es schon früh in der Saison richtig ernst für uns, da müssen wir exakt die gleiche Einstellung an den Tag legen. Ansonsten kann auch das eine sehr ärgerliche Partie werden.“

Der Trainer und seine Mannschaft, die nach wie vor verletzungsbedingt nicht mit gesamter Stärke antreten wird, wissen allerdings, wie wichtig das Heimspiel gegen den VfL Stade II ist. Mit einem Sieg könnten die Lions die Bilanz ausgleichen und Erfolge und Niederlagen bei dann jeweils Dreien im Gleichgewicht halten.

Angesichts der sehr starken und ausgeglichenen Oberliga wäre das sehr wertvoll. Aufgrund dessen hoffen Trainer Maerten und Teamkoordinator Patrick Debelts auch auf eine Menge Unterstützung von den Rängen, die die Spieler antreiben wird.

Der Eintritt ist nach wie vor frei in die Lagerstraße. Man darf sich auf eine spannende Partie gefasst machen. Tip-Off ist an diesem Sonntag um 15 Uhr in der Sporthalle Lagerstraße.

GO LIONS!


Angeschlagene Blue Fire Lions verlieren Heimspiel unglücklich

Auch im zweiten Heimspiel der laufenden Oberliga-Saison bleiben die Blue Fire Lions zuhause sieglos. Ähnlich unglücklich wie schon beim ersten Auftritt vor heimischer Kulisse unterlagen die Lions knapp den Basketballern der BG 89 Rotenburg/Scheeßel. Am Ende stand ein enttäuschendes 73:81 auf der Anzeige, die stark ersatzgeschwächten Gastgeber mühten sich aufopferungsvoll, doch ohne fünf elementare Kräfte reichte es nicht zum Sieg.

„Das war das erwartet enge Spiel, das mit etwas Glück auch einen Sieg für uns hätte ergeben können“, verlautete Patrick Debelts. Ganz unzufrieden war der Teamkoordinator dennoch nicht. „Aufgrund unserer Verletztenliste dürfen wir aber auch nicht zu unzufrieden sein. Laufen ein paar Ballbesitze anders, holen wir uns den Heimsieg.“

Ein besonderer Dank gilt Marinus Spitzer und Harry Strelau, die aushilfsmäßig aus der zweiten Mannschaft der Lions eingesprungen sind und jeweils eine saubere Partie ablieferten. Erfreulich ist zudem, dass Arnd Meiser nach einer Knöchelverletzung endlich sein Saisondebüt feiern durfte und gleich seine Qualitäten zeigte. Auch Florian Held konnte immerhin einmal das Ofenerdieker Trikot überwerfen. Der Flügelspieler wird von einer alten Knieverletzung geplagt, weitere Einsätze seinerseits sind in dieser Runde unsicher.

Am kommenden Wochenende reisen die Lions dann am Sonntag zum ungeschlagenen Spitzenreiter, dem TV Delmenhorst. Das die Spielbedingungen dort immer besonders sind, wissen die Lions, und stellen sich daher auf ein interessantes Match ein!

Die Lions bedanken sich zudem bei allen Zuschauern, die den Weg in die Lagerstraße gefunden haben!

TOGETHER WE STAND / DIVIDED WE FALL

Tony Hortmann-Scholten (4 Punkte), Spitzer, Graf (14), Florian Held (5), Oltmanns (13), Strelau (5), Ralph Held (14), Barbarowicz (9), Meiser (8)


Personalprobleme machen Lions das Leben schwer

Vor dem zweiten Saisonheimspiel der Blue Fire Lions zeichnen sich tiefe Sorgenfalten auf der Stirn von SVO-Coach Hanke Maerten ab. Gegen die BG 89 Rotenburg/Scheeßel benötigt Maerten eigentlich jeden Mann, allerdings machen derzeit Verletzungen und Krankheiten einen Strich durch seine Rechnung. „Wenn es gut läuft, sind wir vielleicht acht Spieler. Davon sind auch nicht alle bei 100%“, sagt Maerten vor dem Aufeinandertreffen mit Rotenburg.

In der vergangenen Saison gewann jeweils das Heimteam die Begegnung, diesen Trend wollen die Lions natürlich bis zum Spiel in Rotenburg fortsetzen. „Sie sind absolut auf Augenhöhe mit uns, ein sehr unangenehmer Gegner“, findet Maerten Anerkennung für den Gast am Sonntag. „Besonders die Sievers-Brüder müssen wir in den Griff bekommen, um eine Chance auf den Sieg zu haben.“

Tip-Off zum Spiel ist an diesem Sonntag um 15 Uhr. Der Eintritt in die Sporthalle Lagerstraße ist nach wie vor frei.

 

GO LIONS!


Dezimierte Lions holen Auswärtssieg

Personell extrem angeschlagen, aber dennoch erfolgreich präsentierten sich die Blue Fire Lions am vergangenen Wochenende in Bremen-Lesum. Der Gastgeber und Oberliga-Aufsteiger Basketball Lesum Vegesack wurde von den Lions mit 89:76 geschlagen, es ist der zweite Sieg im dritten Spiel für die Mannschaft des SV Ofenerdiek.

„Das war kein leichtes Spiel, aber deswegen ist es umso schöner, dass wir gewonnen haben“, freute sich Kapitän Florian Kopitzki stellvertretend für seine Truppe. „Die Verletzungsmisere macht uns derzeit arg zu schaffen, wir konnten ja nur mit sieben Mann antreten. Im Spiel hat dann aber jeder seinen Teil zum Sieg beigetragen.“ Das schlägt sich auch in der Punkteverteilung nieder, jeder Spiele konnte mindestens vier Zähler für sich verbuchen.

Weiter geht es für die Lions bereits an diesem Sonntag, zu Gast wird dann die BG 89 Rotenburg/Scheeßel sein.

TOGETHER WE STAND / DIVIDED WE FALL

Abamu (24 Punkte), Graf (13), Happe (9), Held (9), Kopitzki (21), Matthies (9), Oltmanns (4)


Alte Bekannte und ein richtiger Neuzugang

Zahlreichen Abgängen folgen bei den Basketballern des SV Ofenerdiek, den Blue Fire Lions, drei Neuzugänge. Trainer Hanke Maerten ist erfreut über die Verpflichtungen, die vor der Saison getätigt wurden, und schon produktiv an den ersten beiden Saisonspielen teilgenommen haben. „Das sind drei absolute Wunschspieler meinerseits, die sich für unsere Mannschaft entschieden haben. Alle drei geben uns ein neues Niveau“, sagt Maerten anerkennend.

 

Mit Tim Happe kommt ein Guard in den Kader, der vor allem durch seine Treffsicherheit von jenseits der Dreipunktelinie zum Spiel beitragen wird. Mit 23 Jahren und Erfahrungen aus der 2. Regionalliga bei den Baskets Schwelm wird Tim zusätzlich Ruhe und Spielwitz aufs Parkett bringen. „Tim hat viel gesehen und kennt jede Situation. Er gibt uns auf dem Flügel eine wichtige Portion Tiefe“, gibt Maerten Einblicke in seine Planungen. Durch ihn erweitert sich eine ansehnliche Guard-Rotation, die dem Trainer viele Optionen ermöglicht.

Bei den alten Bekannten handelt es sich um eingefleischte Ofenerdieker. Ralph und Florian Held, beide Sprösslinge der OTB-Schule, entschieden sich vor der Saison, ein gemeinsames Jahr bei den Lions anzutreten. Crazy Ralle ist vor allem dafür bekannt, ein entscheidendes Gesicht während des Aufstiegs in die Oberliga vor drei Jahren gewesen zu sein. Auch im ersten Jahr in der höchsten Spielklasse der Vereinsgeschichte zog Ralph Jr. die Fäden, ehe es ihn nach Georgsmarienhütte verschlug. Da alte Liebe allerdings nicht rostet, konnte Ralph der Verlockung nicht widerstehen, mit seinen Kumpels und seinem Bruder zu spielen. „Ralph ist sofort mein verlängerter Arm auf dem Spielfeld geworden“, sagt Maerten. „Er hat bereits in den ersten beiden Spielen gezeigt, warum wir uns um ihn bemüht haben.“

Florian sollte gleichfalls ein elementarer Bestandteil des Kaders sein. Allerdings haben ihn die Nachwirkungen einer Verletzung zurückgeworfen, sodass es aktuell noch unsicher ist, wann und ob er für die Lions auflaufen kann. Maerten bedauert diesen Schicksalsschlag zutiefst, will aber gleichzeitig nicht dem Pessimismus verfallen: „Flo hat in der Vorbereitung gezeigt, dass er ein ganz wichtiger Spieler sein kann. Jetzt müssen wir abwarten und für eine Genesung die Daumen drücken. In jedem Fall und in jeglicher Form ist Flo definitiv eine Bereicherung für unsere Mannschaft.“

 

Weitere Neuzugänge sind bei den Blue Fire Lions nicht auszuschließen. Da die Wechselfrist erst Ende Januar verstreichen wird, suchen die Ofenerdieker noch händeringend nach Unterstützung auf den großen Positionen.


Erstes Spiel, erster Sieg — Lions feiern gelungenen Saisonstart in Rastede

Einen gelungenen Saisonstart legten die Blue Fire Lions am gestrigen Sonntag beim VfL Rastede aufs Parkett. Der Oberligist gewann den Auftakt in die Spielrunde mit 62:47 und präsentierte sich über weite Strecken als das bessere und souveränere Team. „Heute haben wir den Sieg aufgrund unserer Erfahrung in der Oberliga nachhause gebracht“, kommentierte Coach Hanke Maerten den Erfolg in Rastede. „Mitunter haben wir wieder gute Ansätze trotz erheblicher Foulbelastung auf beiden Seiten gezeigt. Das ist schonmal eine gute Grundlage für die weitere Spielzeit.“

Alle neun Spieler konnten ihren entscheidenden Beitrag zum Auswärtssieg beitragen, die ersten drei Viertel gingen allesamt an die Oldenburger. Nur im vierten Abschnitt, als das Spiel bereits entschieden schien, konnte Rastede ein Unentschieden erzielen.

 

An diesem Samstag steht für die Blue Fire Lions bereits der nächste Auftritt an. Um 15 kommt der Titelfavorit und Vorjahrsmeister BSG Bremerhaven II in die Lagerstraße. Der Eintritt ist nach wie vor umsonst.

 

TOGETHER WE STAND / DIVIDED WE FALL

 

Matthies (13 Punkte), Thomas Hartmann-Scholten (2), Stephan Hartmann-Scholten (8), Kopitzki (6), Happe (1), Held (6), Barbarowicz (6), Abamu (16), Oltmanns (4)