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Blue Fire Lions auf der Suche nach einem Co- Trainer

Die Blue Fire Lions befinden sich derzeit auf der Suche nach einem Co-Trainer. Debelts kann diese Position aus zeitlichen Gründen nicht mehr ausführen.

„Neben dem Studium in Hannover und dem Teamkoordinator Posten, kann ich leider nicht mehr der ersten Herren als Co- Trainer dienen.“ Meint Debelts.

„Ich hätte gerne weiterhin diese Position bekleidet, doch leider fehlt mir die Zeit dafür.“ So Debelts weiter.

Deswegen sind die Lions auf der Suche nach einem Co- Trainer, der Headcoach Hanke Maerten und Teamkoordinator Patrick Debelts in ihren Aufgaben unterstützt.

„Wir suchen einen Co- Trainer, der gerne langfristig mit uns zusammenarbeiten möchte.“ Erklärt Maerten.

  • Deine Aufgaben:
  • Trainingsvorbereitung
  • Ausführung von einzelnen Trainingseinheiten
  • Übernahme von einzelnen Teilen der Trainingseinheit
  • Begleitung der Spiele
  • Nachbereitung von Spielen

Wenn du Interesse hast, melde dich bei uns über Facebook, Instagram oder per Mail: basketball@sv-ofenerdiek.de


Blue Fire Lions nehmen an Russland-Austausch der Deutschen Sportjugend (dsj) teil

Teamkoordinator Patrick Debelts und Trainer Hanke Maerten organisieren, unterstützt von der Deutschen Sportjugend (dsj), für das Jahr 2019 einen Russland-Austausch mit dem Sportverein „Univer“ aus Perm‘.

Im August erreichte die Geschäftsstelle des SV Ofenerdiek eine Email. Inhalt: die Deutsche Sportjugend (dsj) helfe deutschen Sportvereinen bei der Organisation eines Austauschs mit Clubs aus der Russländischen Föderation. Gefördert werde die Maßnahme durch die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch – eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Freien und Hansestadt Hamburg, der Robert Bosch Stiftung und des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Der Teamkoordinator der Blue Fire Lions, Patrick Debelts, informierte umgehend Trainer Hanke Maerten, welcher den Kontakt zur dsj aufnahm.

Mitte Oktober reist Trainer Maerten nun nach Sankt Petersburg, um mit Hilfe der dsj den Austausch zu organisieren. Der russische Partnerverein, welchen der dsj vermittelt hat, ist der Sportivnyj klub „Univer“ aus Perm‘. Trainer Maerten, der selbst ein Jahr in Russland studiert hat, freut sich auf den anstehenden Austausch: „Ich bin froh, dass die Deutsche Sportjugend uns die einmalige Möglichkeit bietet, freundschaftlichen Kontakt mit einem russischen Team zu knüpfen“.

Wann die Blue Fire Lions nach Russland reisen und die Mannschaft aus Perm‘ nach Oldenburg kommt, steht noch nicht fest.

 


Bittere 78:77 Niederlage der Blue Fire Lions bei der BSG Bremerhaven II

Nur mit acht Spielern reisten die Blue Fire Lions Ofenerdiek zur BSG Bremerhaven II. Nichtsdestotrotz konnte das Team um Rückkehrer Ramon Reuter das Spiel bis ins letzte Viertel offen gestalten. Am Ende fehlte das berühmte Quäntchen Glück, um die Punkte aus Bremerhaven zu entführen.

Aufgrund zahlreicher Absagen konnte Trainer Hanke Maerten am Samstag 22.09.2018 nur auf acht Spieler zurückgreifen. Da auch die BSG Bremerhaven II nur mit acht Spielern antreten konnte, fiel dies aber nicht so schwer ins Gewicht. Vielmehr entwickelte sich von Anfang an ein offener Schlagabtausch. So hieß es 19:19 nach dem ersten Viertel.

Angeführt von Ramon Reuter, der nach längerer Pause ein furioses Comeback feierte, zeigten die Blue Fire Lions im zweiten Spielabschnitt feinsten Teambasketball und zogen bis zur Halbzeitpause auf 47:40 davon. Dabei stellte die 2-1-2 Zonenverteidigung der Heimmannschaft das Team von Trainer Hanke Maerten vor keine großen Probleme: Reuter punktete unter dem Brett fast nach belieben und auch die freien Dreipunktewürfe fanden ihr Ziel.

Im dritten Viertel konterte Bremerhaven und ging mit 64:63 in Führung. Trainer Hanke Maerten forderte von seinen Lions nun mehr Konzentration in der Verteidigung, was sich schon in den ersten Minuten bemerkbar machte: Ofenerdiek erzielte sechs schnelle Punkte und zog auf 69:64 davon.

In der zweiten Spielminute des vierten Viertels dann erhielt Ramon Reuter, der bis dahin ein nahezu perfektes Spiel abgeliefert hatte, nach einem sehr unglücklichen Pfiff, sein fünftes Foul und musste auf der Bank Platz nehmen. Das Ofenerdieker Offensivspiel stockte nun, auch weil in der zweiten Halbzeit nur ein Dreipunktewurf sein Ziel fand. Folglich konnte Bremerhaven zwei Minuten vor Spielende ausgleichen und mit 76:74 in Führung gehen. Ofenerdiek musste nun taktische Fouls begehen, um in Ballbesitz zu kommen. Die fälligen Freiwürfe verwandelte der Bremerhavener Kapitän Dennis Dastan allerdings sicher mit Brett zur 78:74 Führung. Zwei Sekunden vor Ende erzielte Thomas Hortmann-Scholten zwar noch den Anschlusstreffer per Dreipunktwurf, allerdings zu spät, um noch einmal in Ballbesitz zu gelangen. Die Blue Fire Lions stehen nach zwei Spieltagen somit vorerst auf dem vorletzten Tabellenplatz.

Für die Blue Fire Lions spielten: Ramon Reuter (29 Punkte), Tim Happe (16), Thomas Hortmann-Scholten (12), Nils Warnken (11), Luca Steyer (6), Hassan Cheaib (3), Justin Bangemann und Jannis Becker.


Blue Fire Lions starten mit 58:80 Niederlage in die Saison

Auch wenn Trainer Hanke Maerten nicht auf alle Spieler zurückgreifen konnte, gestalteten die Blue Fire Lions Ofenerdiek die erste Halbzeit gegen die Weser Baskets Bremen/ Bremen 1860 ausgeglichen. 30:36 hieß es nach zwei Spielabschnitten, wobei drei unnötige Turnover kurz vor der Halbzeit für den Rückstand verantwortlich waren.

Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie ruppiger, es kam zu vielen Unterbrechungen und das Ofenerdieker Spiel geriet ins stocken. Bremen aber hielt das Tempo hoch, kam immer wieder zu einfachen Punkten und konnte die Führung ausbauen.

Im letzten Viertel spielte Ofenerdiek dann kopflos. Dies hing einerseits damit zusammen, dass Aufbauspieler Tim Happe nach seinem fünften Foul auf der Bank Platz nehmen musste, und andererseits damit, dass die Angriffe überhastet abgeschlossen wurden.

Insgesamt präsentierte sich die Oberliga-Mannschaft des SV Ofenerdiek in ihrem ersten Saisonspiel gegen die Weser Baskets Bremen/Bremen 1860 aber in einer soliden Verfassung. Die eingeübten Mechanismen griffen und auch die offenen Würfe fielen.

Für die Blue Fire Lions spielten: Luca Steyer (14 Punkte), Nils Warnken (13), Arnd Meiser (13), Tim Happe (9), Jannik Gerdes (8), Justin Bangemann (1), Samuel Pietin, Hassan Cheaib und Timo Luhtanen.


Preseason-Fazit: „Teamplay als Schlüssel zum Erfolg“

Nach zwei Siegen aus drei nicht öffentlichen Testspielen, startet die Oberliga-Mannschaft des SV Ofenerdiek am Sonntag 16.09.2018 um 15 Uhr zuhause gegen die Weser Baskets Bremen/Bremen 1860 in die neue Saison.

Nachdem das erste Testspiel, eine interne Partie gegen die zweite Mannschaft des SV Ofenerdiek, noch knapp gewonnen werden konnte, setzte es im zweiten Vorbereitungsspiel gegen die eingespielte Mannschaft der TuS Petersfehn eine deutliche Niederlage. SV Trainer Hanke Maerten, der nur auf vier Spieler aus der vergangenen Saison zurückgreifen kann, analysierte knapp: „Wir haben viele neue, junge Spieler und konnten bisher noch nicht am Teamplay arbeiten, trotzdem müssen gewisse Mechanismen sitzen. Daran werden wir in den kommenden Trainingseinheiten arbeiten. Ich sehe das Teamplay als Schlüssel zum Erfolg“.

Im dritten Testspiel, welches erneut gegen den TuS Petersfehn stattfand, präsentierten sich die Blue Fire Lions konzentrierter und konnten nach einer ausgeglichenen Halbzeit einen verdienten Sieg einfahren. Maerten bilanzierte: „Die Mannschaft ist auf dem richtigen Weg. Sie wird weiter hart an sich arbeiten müssen, um Siege einzufahren, aber sie hat den Kampf angenommen“.

Mit Blick auf das kommende Heimspiel am Sonntag 16.09.2018 15 Uhr sind sich Teamkoordinator Patrick Debelts und Trainer Hanke Maerten einig: „Um einen Sieg einzufahren, muss unsere Mannschaft Bestleistung abrufen. Wir hoffen natürlich auf eine Überraschung, aber Bremen ist absoluter Favorit“.


Blue Fire Lions vor Umbruch

Die in der Saison 2017/18 vom Verletzungspech verfolgte Ofenerdieker Oberliga-Mannschaft steht nach zahlreichen Abgängen vor dem Umbruch.

Nachdem der Kader der Blue Fire Lions in der Sommerpause 2017 durch einen Transfercoup mit den Gebrüdern Held sowie Tim Happe komplettiert werden konnte, plagten Trainer Maerten bald schon Verletzungssorgen. Center-Spieler Meiser und Neuzugang Happe verletzten sich während der Saisonvorbereitung und Florian Held, welcher aufgrund seiner Erfahrung die Mannschaft auf dem Spielfeld hätte anführen sollen, fiel verletzungsbedingt für die komplette Saison aus. Routinier Zirpins, welcher an seinem Comeback gearbeitet hatte, musste auf ärztliches Anraten schon vor dem ersten Saisonspiel einen Rückzieher machen. Doch damit nicht genug: Nach nur wenigen Spielen verletzten sich auch Aufbauspieler Stephan Hortmann-Scholten und Kapitän Kopitzki so schwer, dass sie für den Rest der Saison ausfielen. David Barbarowicz, welcher in der Saison 2016/17 stark aufgespielt hatte, konnte aufgrund von Rückenproblemen nur wenige Spiele absolvieren.

Angeführt von dem Trio um Ralph Held, der die Mannschaft auf dem Spielfeld exzellent lenkte, Ojoma Abamu, der zum Topscorer avancierte und Flügelspieler Peter-Wilhelm Matthies, welcher in der Saison laut Trainer Maerten einen „enormen Entwicklungsschub“ machte, konnte Ofenerdiek trotz allem auf dem siebten Tabellenplatz die Saison beenden. Der Klassenerhalt stand sogar schon mehrere Spieltage vor Saisonende fest. Maerten resümiert: „Angesichts unserer Verletztenliste haben wir zu den Abstiegskandidaten gehört. Dass wir nichts mit dem Abstieg zu tun hatten, spricht für die Qualität der verbliebenen Spieler und den Kampfgeist, den diese Mannschaft gezeigt hat“.

Am Ende der Saison 2017/18 deutete sich an, dass zahlreiche Spieler aufgrund ihrer Verletzung, aus beruflichen Gründen oder sportlichen Ambitionen nach der Sommerpause nicht zurückkehren würden. Somit waren Teamkoordinator Patrick Debelts und Trainer Hanke Maerten in der spielfreien Zeit gefordert einen fast komplett neuen Kader für die Saison 2018/19 zusammenzustellen. Auch wenn manch einer munkelte, dass sich die Blue Fire Lions aus der Oberliga zurückziehen würden, gelang es Trainer Maerten und Teamkoordinator Debelts, der sich auf dem Spielermarkt bestens auskennt, ein schlagkräftiges Team zu formieren.

„Wer nächste Saison nicht mehr für den SV Ofenerdiek auflaufen wird und wer die Neuzugänge sind, lassen wir in den kommenden Tagen auf unserer Homepage verlauten“ so Debelts. Und weiter: „Es wird die ein oder andere Überraschung dabei sein!“.


Durchatmen und Freude in Ofenerdiek

Nach zwei sehr erfolgreichen Wochenenden haben die Blue Fire Lions das während der laufenden Oberligasaison angepasste Saisonziel — das Erreichen des Klassenerhalts — erreicht. Mit einem 85:77-Heimsieg gegen den TV Delmenhorst und einem deutlichen Auswärtserfolg von 87:56 beim VfL Stade II haben die Lions nun zwei Spiele in Folge gewonnen. Mit nun sechs Erfolgen aus 14 Spielen stehen die Basketballer des SVO in einer Seuchensaison auf dem fünften von neun Plätzen in der Tabelle, zwei Partien stehen noch aus.

„Das ist schon ehrlich eine Erleichterung für uns“, gibt SVO-Coach Hanke Maerten zu. „Wir hatten viel Verletzungspech in dieser Saison, haben dadurch knappe Spiele verloren, die wir normalerweise gewonnen hätten. Aber die Jungs, die immer dabei waren, haben sich prächtig entwickelt. Und das haben sie in diesen beiden Spielen unter Beweis gestellt.“

Gegen Delmenhorst sorgte eine geschlossene Leistung und Nerven wie Stahlseile dafür, dass die Lions am Ende noch den Sieg einfahren konnten. Die Gäste kamen am vergangenen Sonntag nach zwischenzeitlichem 15-Punkte-Rückstand wieder auf einen Zähler heran, aber besonders Thomas Hortmann-Scholten und Tim Happe blieben cool und versenkten wichtige Freiwürfe beziehungsweise organisierten einen strukturierten Spielaufbau.

Punkte gegen Delmenhorst: Abamu (17), Beckemeyer, Graf (8), Happe (9), Thomas Hartmann-Scholten (15), Luhtanen, Matthies (22), Meiser (14), Oltmanns

 

Das Auswärtsspiel beim VfL Stade II nach der längsten Anfahrt der gesamten Saison verlief dagegen deutlich weniger nervenaufreibend für Maerten und seine Spieler. Zur Halbzeit stand ein knapp zweistelliger Vorsprung auf der Anzeigetafel, den die Lions, die nur zu siebt angereist waren, im dritten Spielabschnitt exorbitant vergrößerten. Die Stader Zonenverteidigung war überfordert mit dem ruhigen und durchdachten Teamspiel des SVO und der daraus resultierenden Treffsicherheit in der Zone und von der Drei-Punkte-Linie. Besonders stach Ojoma Abamu heraus, der satte 30 Zähler für seine Mannschaft erzielen konnte. Fünf der sieben Akteure konnten zweistellig scoren und Lucas Willuweit — Aushilfe aus der SVO-Reserve — streute auch einen Dreier ein.

Punkte gegen Stade: Abamu (30), Graf (10), Happe (4), Held (12), Matthies (12), Meiser (16), Willuweit (3)

 

Zwei Wochen Pause stehen nun an, ehe es noch einmal zu zwei Saisonspielen gegen die Stadtkonkurrenz BTB Royals und Spitzenreiter Bremen 1860 kommt. Beide Teams haben Aufstiegsambitionen, es werden schwere Aufgaben für Maerten&Co. „Ich hoffe, dass wir dann wieder etwas mehr Spieler zur Verfügung haben werden“, sagt der Coach.

 

 


Lions reisen an die Nordsee

Zum Auftakt ins Basketball-Jahr 2018 treten die Blue Fire Lions bei der BSG Bremerhaven II an. Der Meister der vergangenen Saison steht derzeit auf dem fünften Tabellenrang in der Oberliga und konnte das Hinspiel in Ofenerdiek nur knapp mit 68:61 für sich entscheiden.

An der Ausgangslage für die kommenden Spiele hat sich für die Lions über den Jahreswechsel nicht geändert. Mit Florian Held, Stephan Hortmann-Scholten und Kapitän Florian Kopitzki fallen drei als Leistungsträger gedachte Spieler weiterhin aus. Ihre Rückkehr ist derzeit unklar. Zu dieser Not gesellen sich weitere kurzfristige Ausfälle, sodass die Lions wie so oft in dieser Saison nicht in voller Stärke antreten können.

„Daran haben wir uns aber gewöhnt und da ist auch keine Ausrede mehr“, stellt Coach Hanke Maerten klar. „Die Spieler, die uns zur Verfügung stehen, machen ihre Sache sehr ordentlich und springen in die Bresche.“

Gegen Bremerhaven soll nun der Grundstein für eine solide Bilanz in 2018 gelegt werden, um der Abstiegsgefahr langsam aber sicher zu entrinnen.

 

GO LIONS!


Derbyzeit in Oldenburg

An diesem Samstag steht ein absolutes Saison-Highlight für die Blue Fire Lions in der Oberliga an, wenn sie um 17.30 Uhr in der Alexanderstraße auf den Lokalrivalen Bürgerfelder TB treffen. Gleichzeitig ist es auch die mit Abstand angenehmste ‚Auswärtsreise‘ für die Ofenerdieker Mannschaft, liegt die gegnerische Halle doch geografisch für die meisten Spieler näher als die heimische in der Lagerstraße.

Sportlich trennen die Stadtrivalen in dieser Saison allerdings kleine Welten. Während die Lions um Coach Hanke Maerten Woche für Woche Ausfälle und Krankheiten kompensieren müssen und auf dem fünften Platz stehend die Konkurrenz aus der unteren Tabellenhälfte auf Distanz halten wollen, eilt der BTB derzeit von Kantersieg zu Kantersieg. Fünf Siege konnte die Mannschaft von Trainer Thomas Glasauer in Serie einfahren, darunter gab es gleich mehrere mit mindestens 100 selbst erzielten Punkten. „Die Favoritenrolle ist in diesem Spiel schnell verteilt“, befindet Lions-Trainer Hanke Maerten. „Der BTB hat ein sehr erfahrenes, tiefes und spielerisch starkes Team. Da die richtigen Lösungen zu finden, wird sehr schwer werden.“

Wie eigentlich immer in der laufenden Runde können die Basketballer des SV Ofenerdiek auch im Derby nicht aus dem Vollen schöpfen. Zu den Langzeitverletzten gesellt sich auch noch der ein oder andere kurzfristige Ausfall. „Wir haben uns damit abgefunden, diese Saison ist eben der Wurm drin. Nichtsdestotrotz strotzen die Jungs, die spielen können, nur so vor Motivation. Ein Derby ist etwas Besonderes“, sagt Maerten.

Trotz aller Probleme wollen die Lions es dem Lokalrivalen also so schwer wie möglich machen, die Siegesserie am Leben zu halten. Auf eine spannungserfüllte Atmosphäre dürfen sich die Zuschauer in jedem Fall freuen.

GO LIONS!


Lions gelingt wichtiger Auswärtserfolg

Eine schwierige, aber letztendlich erfolgreiche Prüfung absolvierten die Blue Fire Lions am vergangenen Wochenende beim Oberliga-Tabellenletzten Weser Baskets Bremen/BTS Neustadt II. Gegen mutig aufspielende Gegner gelang auswärts ein solider 74:63-Erfolg, der sich allerdings verdient werden musste.

Das erste Viertel glich einem offenen Schlagabtausch, bei dem die Lions nur teilweise richtig in die Gänge kamen. Kontinuierlich wurde über die folgenden Abschnitte eine Führung aufgebaut, die den Ofenerdiekern auch nicht mehr aus der Hand gerissen wurde. Die Neustädter Reserve versuchte sich zwar immer wieder näher an den erfahrenen Oberligisten heranzuarbeiten, es blieb dann aber auch bei Versuchen. Die Mannschaft des SVO, die mal wieder stark ersatzgeschwächt anreiste, konnte jeden Angriff erfolgreich parieren und kontern. Besonders hervortun konnte sich neben Topscorer Ojoma Abamu (21 Punkte) David Graf. Der 19-Jährige erzielte selbst 18 Zähler und spielte die Defensive der Gastgeber ein ums andere Mal schwindelig.

Der Auswärtssieg wurde den Ofenerdiekern noch zusätzlich durch die Niederlagen sämtlicher Konkurrenten aus der unteren Tabellenregion versüßt. Die Teams auf den Positionen 1 bis 5 schlugen in den Spielen jeweils die auf den Rängen 6-10 – gut für die Basketballer des SVO.

Nun kommt es am nächsten Samstag zum Stadtderby gegen den Bürgerfelder TB. Das „Auswärtsspiel“ ist eines der absoluten Highlights der Saison, dem die Lions schon entgegenfiebern.

TOGETHER WE STAND / DIVIDED WE FALL

Abamu (21 Punkte), Barbarowicz (6), Graf (18), Happe (3), Held (9), Matthies (9), Meiser (2), Oltmanns (6), Seligmann