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Umstrukturierung vollzogen: Debelts wird Teamkoordinator — Bartling steigt in Jugendarbeit ein

Nach den Abgängen von Teammanager Martin Steigerwald, Co-Trainer Niclas Lemm und Hallensprecher Patrick Hummelbeck mussten die Lions umstrukturierende Maßnahmen vollziehen.

Für die Oberligasaison 2017/2018 wird dem Team nur noch ein Co-Trainer zur Verfügung stehen. Hanke Maertens Assistent wird wie gewohnt Patrick Debelts bleiben.

„Die Entscheidung nur noch einen Co-Trainer zu beschäftigen, hat in erster Linie finanzielle Gründe. Der Verein kann sich einen Zweiten nicht leisten, deshalb bleibt Lemmo’s Position unbesetzt“, kommentiert Chefcoach Maerten.

Aus der Position des Teammanagers wird ab dieser Saison die Position des Teamkoordinators.

„Teamkoordinator ist namentlich passender, da der Teamkoordinator neben der 1. Herrenmannschaft auch der 2. Herrenmannschaft sowie der Jugendabteilung als Jugendkoordinator zur Verfügung stehen wird”, schlussfolgert Maerten.

Die Verantwortlichen haben sich entschieden, diese Funktion dem bisherigen Co- und Jugendtrainer Patrick „Air“ Debelts zu übertragen. Debelts, der aus diesem Grund als 1. Jugendtrainer nicht mehr zur Verfügung stehen wird, freut sich auf das neue Engagement und ist seit dem 01. August in der Funktion des Teamkoordinators tätig. „Ich bedanke mich für das große Vertrauen in meine Fähigkeiten und freue mich schon jetzt auf die Aufgaben, die auf mich zukommen werden“, lässt der frischgebackene Teamkoordinator verlauten.

Nach dem Wegfall von Debelts als 1. Jugendtrainer waren die Lions auf der Suche nach einem Nachfolger schnell fündig geworden. Die Wahl traf auf den 21-jährigen Nick Bartling, der bereits als Spieler seine Schuhe für den SV Ofenerdiek schnürt. „Aufgrund der Tatsache, dass ich jetzt Teamkoordinator bin, haben wir uns entschlossen, dass wir Nick das Amt des 1. Jugendtrainers übertragen werden. Ich werde der Jugendabteilung auch weiterhin als Jugendkoordinator zur Verfügung stehen, aber die Tätigkeiten als Team- und Jugendkoordinator schränken mich zeitlich ein, sodass ich mein Amt an Nick übertragen werde”, erläutert Jugendkoordinator Air Debelts.

„Ich bin mir ziemlich sicher, dass Nick seine Erfahrung als Spieler sehr gut weitervermitteln wird. Zusätzlich verfügt Nick noch über eine Trainerlizenz, und er passt charakterlich perfekt zur Lions-Familie”, ergänzt Debelts.

Bartling freut sich schon jetzt auf die neuem Herausforderungen und will versuchen, die Ofenerdieker Jugendabteilung mit voranzubringen. „Ich habe dieses Amt übernommen, weil ich folgender Meinung bin: Um eine erfolgreiche Herrenmannschaft zu haben, braucht man auf lange Sicht eine vernünftige Jugendabteilung.Ich freue mich, gemeinsam mit Patrick diese Aufgabe zu übernehmen“, sagt der neue Jugendtrainer Nick Bartling.

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Lions vollziehen strukturelle Veränderungen — Hallensprecher, Co-Trainer und Teammanager verlassen den SVO

Der Erfolg auf dem Ofenerdieker Spielfeld ist ein Ergebnis, das sich durch viele Trainingsstunden und Schweißperlen für die Spieler der Blue Fire Lions ergeben hat. Weniger im Rampenlicht, aber dafür umso mehr im Mittelpunkt der Planung und Koordination des Spiels — und damit des basketballarischen Erfolgs — standen Patrick Hummelbeck, Niclas Lemm und vor allem Martin Steigerwald.

Patrick Hummelbeck verfeinerte die Heimspiele der Lions in den vergangenen zwei Saison mit den Klängen seiner Anlage und erleichterte den Zuschauer den Überblick als Hallensprecher. Nachdem seine Bässe die Halle in der Lagerstraße zum Beben brachten, zieht sich Hummel nun von seinem Engagement zurück. Für seine Arbeit und vor allem seine offene Art möchte die Mannschaft Patrick einen großen Dank aussprechen. Er hat die Spieltage der Lions weitaus interessanter gestaltet und auch während der Pausen für die Unterhaltung gesorgt.

Niclas Lemm unterstütze in der vergangenen Saison Chefcoach Hanke Maerten und Co-Trainer Patrick Debelts als weiterer Assistent und half den Spielern dabei, sich zu entwickeln. Zum Ende der vergangenen Saison quittierte Lemmo seinen Dienst bei den Lions zwar, wird der Mannschaft aber als Freund und sicherlich auch als Zuschauer erhalten bleiben.Die Lions danken Niclas für seine Arbeit als Co-Trainer und die Zeit, die er in die Weiterbildung der Mannschaft und der Spieler ste
ckte. An dieser Stelle sei ihm für seinen weiteren Weg nur das Beste gewünscht, wobei man sich sicher sein darf, dass Lemmo noch oftmals als Tribünengast in der Lagerstraße anzutreffen sein wird.

Einen Schlussstrich unter sein zweijähriges Engagement als Teammanager zieht auch Martin Steigerwald. Aufgrund familiärer Verpflichtungen wird es Martin zukünftig nicht mehr schaffen, die Mannschaft und auch die Trainer als Manager zu betreuen. In seiner Amtszeit hat Martin es geschafft, einige Sponsoren für das Team an Land zu ziehen. Ein kurze, materiellere Bilanz seiner Arbeit sind unter anderem neue Bälle, zwei Trikotsätze, Trainingsanzüge und zwei Ballwagen.

Darüber hinaus hat Martin in Ofenerdiek aber noch viel mehr als nur das bewegt. Sein herzlicher, freundlicher und zielstrebiger Charakter hat der Mannschaft den Spielbetrieb extrem erleichtert, Party-Martin wird den Lions sehr fehlen. Gerade in Verhandlungen mit Kooperationspartnern hat Martin viel Geschick bewiesen und damit abseits des Feldes alles für das Geschehen darauf vorbereitet. So organisierte er das Kampfgericht, die Spielplangestaltung, die Hallenbelegung, den Verkauf und vieles mehr. Mit Worten kann man Martin für den Einsatz in den vergangenen 48 Monaten nicht genug danken. Daher sei ihm und seiner Familie für die Zukunft alles Gute gewünscht. Martin, seine Frau und seine Kinder werden sicherlich noch öfters den Weg in die Lagerstraße finden werden, deshalb darf man froh sein, dass er den Lions als Fan weiterhin erhalten bleiben wird. Vielleicht werden seine Kinder ja eines Tages von den Strukturen profitieren, die ihr Vater mit einer Menge Herzblut in Ofenerdiek errichten und ausbauen konnte.

 

Wie die nun unbesetzten Positionen bei den Basketballern des SV Ofenerdiek ausgefüllt werden, wird sich in den nächsten Tagen zeigen und dann auch an dieser Stelle verkündet werden.

Die Lions bedanken sich abschließend noch einmal bei Hummel, Lemmo und Party-Martin für Engagement und Zeit, mit dem sie den Ofenerdieker Basketball bereichert haben.

Vielen, vielen Dank, Jungs!

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Es geht wieder los!

Heute starten die Blue Fire Lions, 8 Wochen vor dem Saisonstart in die Oberliga West, mit den Vorbereitungen für die kommende Spielzeit. Montags und Freitags wird Coach Hanke Maerten seinen Kader individuell, kollektiv, konditionell, körperlich, taktisch und mental auf die anstehenden Herausforderungen vorbereiten.

Die letzte Saison schlossen die Lions auf einem mehr oder weniger befriedigenden sechsten Tabellenrang ab, nachdem man vor allem in der Hinrunde und zu Beginn der Rückrunde noch auf den vorderen Plätzen stand. Diese Größenordnung peilt Maerten auch in der kommenden Runde an, es soll zu mehr als Platz sechs reichen.

Möglicherweise wird hier auch der ein oder andere Neuzugang für die kommende Saison vorgestellt werden können. Hinter den Kulissen arbeitet man am Kader, dennoch ist für Interessierte und Leistungsorientierte noch die Chance da, vorstellig zu werden. Die Ofenerdieker Halle in der Lagerstraße steht Zugängen immer offen, wenn man den Coach von sich überzeugen will.

Stay Tuned!


Basketball-Feiertag bei strahlendem Sonnenschein

Bei Sonnenschein, guter Laune und noch besserer Organisation präsentierten sich die Blue Fire Lions am vergangenen Sonntag beim alljährlichen Ofenerdieker HUGO-Straßenfest. Mit über 1000 Besuchern, die sich immer wieder von den aufblasbaren Körben und anderen attraktiven Angeboten anziehen ließen, wurde gesprochen, gelacht und natürlich Basketball gespielt. So hatten zum Beispiel Kinder die Chance, ihre Dribblingskills in einem Parcour auszutesten oder gar zu verbessern.

„Der einzige Wermutstropfen“, schmunzelt Martin Steigerwald, Teammanager der Blue Fire Lions, „ist die starke Sonneneinstrahlung gewesen, die zu vielen Sonnenbränden führte“. Ansonsten sind die Verantwortlichen der Lions sehr zufrieden mit der Repräsentation der 1. und 2. Herrenmannschaft. Doch besonders die Jugendarbeit unter der Leitung von Patrick „Air“ Debelts sollte im Vordergrund stehen. Und auch hier zeigt sich Steigerwald hochzufrieden mit den Erfahrungen beim HUGO-Straßenfest: „Gerade die sich im Aufbau befindliche U16 wird von unserem Auftritt profitieren. Die Herrenmannschaften wurden aber natürlich auch nachgefragt.“ Als sehr positiv hätte sich auch die Zusammenarbeit mit Frau Topo vom Stadtsportbund erwiesen, freute sich Teammanager Steigerwald.

Das Ziel, sich selbst in Ofenerdiek bekannter zu machen, haben die Lions also auf jeden Fall erreicht. Nun wird gehofft, dass Kinder und Erwachsene für die kommende Saison auch den Weg in die Trainingshallen oder zu den Spielen der Blue Fire Lions finden, um die Basketballer des Ortsteils anzufeuern.

 

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(Bild: Tobias Frick)


We Want You!

 

Die Lions-Familie sucht nach Zuwachs und jeder, der es sich vorstellen kann, Oberliga-Basketball zu spielen, sollte jetzt aufpassen:

An den ersten beiden Freitagen im Juni — den 2. und 9. Juni, um genau zu sein —, veranstalten die Ofenerdieker Tryouts. In den Trainingseinheiten kann sich jeder vorstellen, der möchte und ambitioniert in einem Team dabei sein will. In der Sporthalle Lagerstraße 38 wird Lions-Coach Hanke Maerten mit seinem Assistenten Patrick Debelts dabei jeden Aspiranten unter die Lupe nehmen. Wichtig ist, dass sich neue Spieler wohl im Team fühlen und das wichtigste Gut der mannschaftliche Erfolg ist.

„Wir sind auf der Suche nach Spielern, die wie Löwen kämpfen und sich auf dem Feld zerreißen. Wer zu unserem Rudel gehören möchte, kann einfach gerne vorbeikommen“, kündigt Teammanager Martin Steigerwald voller Vorfreude auf die Tryouts an.

Nach zwei erfolgreichen Jahren in der Oberliga (3. Platz 2015/2016 und 6. Platz 2016/2017) benötigen die Lions weitere tatkräftige Unterstützung auf und auch neben dem Feld, da man sich in Ofenerdiek nicht vor höheren Zielen verstecken möchte.

Wen das Basketball-Fieber gepackt hat und sich der Lions-Familie anschließen will, der soll am 2. oder am 9. Juni, am besten jedoch an beiden Tagen, in die Oldenburger Lagerstraße kommen. Maerten, Debelts, Steigerwald und das gesamte Team freuen sich über jedes neue Gesicht!

Die Lions bitten für die Tryouts um eine Anmeldung an folgende Mailadresse: bluefirelions@gmx.de

Dies dient einzig und allein der Organisation der Tryouts. An dieser Stelle sei Bastian Müller für die Erstellung des Flyers noch herzlich gedankt!

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Pokal kennt keine Regeln — Lions verlieren in Bockhorn

 

Schmerzhaft sind die Blue Fire Lions im Viertelfinale des Bezirkspokals am Kreisliga-Meister BV Bockhorn gescheitert. Bei der 81:87-Niederlage in Bockhorn vor einigen antreibenden Fans des Gastgebers waren vor allem die schwache Verteidigung und die gute Verfassung des Gegners als Gründe für das Pokalaus zu verzeichnen. „Wir haben Moral bewiesen, als wir einen 30-Punkte-Rückstand aufgeholt haben“, sagte Lions-Coach Hanke Maerten. Sein Team ging eine Minute vor Spielende sogar noch mit einem Punkt in Führung, sollte diese aber nicht mehr nach Hause fahren können. „Wir waren gewarnt, da wir das Spiel Bockhorns gegen Nordenham gesehen haben“, fügte Maerten ernüchtert an.

Trotzdem wollen die Verantwortlichen der Ofenerdieker Basketballer nach vorn schauen. Es gilt, das bittere Pokalaus abzuhaken und am Kader für die kommenden Saison zu feilen. Dafür wird es an zwei Freitagen, 2. und 9. Juni, Tryouts in der Ofenerdieker Lagerstraße geben, die die Lions ihr zuhause nennen. Genauere Informationen werden diesbezüglich noch mit einer kleinen Erinnerung bekanntgegeben.

„Den inoffiziellen Saisonabschluss bildet dann ein Turnier beim BTB“, gibt SVO-Coach Maerten zur Kenntnis: „Da wollen wir nochmal richtig Spaß haben.“

 

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Statistik gegen Bockhorn: Graf (13 Punkte), Matthies (9), Kopitzki (23), Nöll, Steyer (2), Oltmanns (3), Pabel (5), Barbarowicz (5), Meiser (2), Abamu (19)


Ofenerdiek eine Nummer zu groß für Bingum — Bockhorn wartet

Die Blue Fire Lions konnten den Pokalschreck BSV Bingum in ihrer ersten Partie im Rahmen des Bezirkspokals 2017 den Gar ausmachen und haben souverän das Viertelfinale erreicht. An diesem Samstag, 14 Uhr, müssen die Basketballer des SVO dann in Bockhorn antreten und spielen um den Einzug in die Runde der letzten Vier.

Der 97:54-Auswärtssieg in Bingum war für die Truppe von Coach Hanke Maerten nie ernsthaft in Gefahr. Vom Anfang bis zum Ende dominierten die Lions das Geschehen. „Die Jungs sind geschlossen als Mannschaft aufgetreten, jeder einzelne hat seinen Job erledigt“, lobte Maerten seine Schützlinge. „Aber wir haben den Gegner auch nicht unterschätzt. Respekt an Bingum für eine mehr als würdige Leistung. Sie haben sich nicht aufgegeben.“ Punktemäßig stachen beim SVO Ojoma Abamu und David Graf heraus, die jeweils 24 Zähler erzielten.

Bockhorn hat auf seinem Weg ins Viertelfinale den Wilhelmshaven und Nordenham ausgeschaltet, das Achtelfinalspiele der Bockhorner hat Maerten sich angeschaut, um sich ein Bild der Konkurrenz machen zu können. „Wir sind gewarnt, gegen Nordenham hat Bockhorn sich gut präsentiert. Auch diesen nominell unterklassigen Verein werden wir nicht auf die leichte Schulter nehmen. Das Halbfinale ist das nächste Etappenziel!“, berichtet Maerten zum Spiel gegen den ungeschlagenen Kreisliga-Meister. Am Samstag gilt es dann, die nächste Hürde zu bewältigen.

Eine Information bleibt noch für alle, die gerne zur Lions-Basketball-Familie dazugehören möchten. Im Rahmen von Tryouts wird es die Möglichkeit geben, bei den Lions vorstellig zu werden und am Teamtraining teilzunehmen. Alle Basketballbegeisterten sind dabei herzlichst willkommen, die genauen Daten für die Einheiten werden noch bekannt gegeben.

 

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Statistik gegen Bingum: Graf (24 Punkte), Pabel (7), Matthies (10), Oltmanns (2), Schubert (8), Steyer (4), Kopitzki (11), Nöll, Meiser (7), Abamu (24)


Lions treffen auf Bingum im Pokal-Achtelfinale

Über eineinhalb Monate nach dem letzten Saisonspiel in der Oberliga treten die Blue Fire Lions wieder im Bezirkspokal an. An diesem Samstag um 18 Uhr trifft die Mannschaft von Trainer Hanke Maerten im Achtelfinale auf den Bezirksligisten BSV Bingum. Was auf den ersten Blick nach einer lösbaren Aufgabe klingt, bringt einige Tücken mit sich. Bingum hat den Ligakonkurrenten des SVO, den TV Delmenhorst, mit 69:60 aus dem Wettbewerb gekegelt und damit seine Ambitionen unterstrichen. „Einen Underdog darf man einfach nie unterschätzen“, weiß auch Lions-Coach Hanke Maerten. „Um das Viertelfinale zu erreichen, müssen wir uns ganz schön strecken!“

Zudem muss Maerten auch auf einige Leistungsträger aus der Saison verzichten, so fallen Topscorer David Barbarowicz und Energizer Ramon Reuter verletzungsbedingt definitiv aus. Der Kader für die Lions ist also noch nicht ganz beisammen, aber Maerten und sein Team peilen nichtsdestotrotz die Runde der letzten Acht an. „Bingum darf man einfach nicht unterschätzen. Delmenhorst ist uns ein warnendes Beispiel gewesen“, führt Maerten aus.


Lions holen Last-Minute-Sieg

 

Insgesamt eine Minute führten die Blue Fire Lions beim 75:71-Heimsieg gegen den Oberliga-Konkurrenten TV Delmenhorst. Dank einer massiven Leistungssteigerung nach der Halbzeit entrissen sie den Sieg aus den Händen des Gegners, der zeitweilig mit einer zweistelligen Führung davon geeilt war. „Das zeigt den Charakter der Mannschaft, die Jungs haben sich wieder ins Spiel gebissen“, lobte Trainer Hanke Maerten, der allerdings auch keine Kritik an seiner Mannschaft scheute: „Wir haben 21 Freiwürfe vergeben und uns viele Ballverluste geleistet. Daran müssen wir noch sehr viel arbeiten.“

Nun steht jedoch auch für die Ofenerdieker eine Winterpause an. Am 14.1 treten sie dann zum ersten Mal in 2017 wieder auf das Parkett. Beim Auswärtsspiel bei den Weser Baskets II aus Neustadt will die Mannschaft dann den fünften Sieg in Folge feiern.

Die Lions wünschen allen Fans und Followern zudem einen besinnlichen vierten Advent!

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Blue Fire Lions mit Doppel-Verpflichtung zu Weihnachten

Die Blue Fire Lions können vor ihrem letzten Heimspiel im Jahr 2016 zwei Neuverpflichtungen bekanntgeben.

Neuzugang Nr. 1: Arnd Meiser

Erstes neues Gescht in den Reihen der Blue Fire Lions: Arnd Meiser, Student an der Universität Oldenburg (Studiengang „Neurocognitive Psychology“). Arnd wurde 1992 geboren und spielt seit ca. acht Jahren Basketball. Seine bisherigen Stationen waren die Vereine Mettmann-Sport und MTV Treubund in Lübenurg.

Arnd Meiser: „Der SV Ofenerdiek war zunächst einmal durch seine Lage attraktiv, da ich mit dem Rad nur 5 Minuten zur Halle brauche. Nach ein paar Einheiten gefiel mir aber noch mehr. Dazu gehört der lockere Umgang der Spieler untereinander und die daraus resultierende angenehme Atmosphäre, aber auch die ansonsten ambitionierte und professionelle Haltung was den eigenen Platz in der Liga und den Einsatz im Training betrifft. Gut gefällt mir, dass im Training viel Körpereinsatz und harte Arbeit gefragt ist. Natürlich sind wir noch in der Kennenlernphase, aber nach ein paar Wochen kann ich nun sagen, dass mir der Kader und überhaupt das gesamte Team sympathisch sind. Das liegt vor allem daran, dass sie genau wie ich in dieser Saison in der Liga etwas reißen wollen.“

„Arnd wird uns hinter Ramon Reuter auf der Position 4 weiterhelfen. Seine Stärken liegen vor allem beim Rebound, in der Verteidigung und in korbnahem Aktionen“, urteilt Trainer Hanke Maerten.

 

 

Neuzugang Nr. 2: David GrafDavid Graf, der bereits während der Oberliga-Partie am 3. Dezember 2016 gegen den VfL Stade II im Aufgebot der Lions stand, ist aufgrund seines Studiums nach Oldenbnurg gezogen. An der Universität Oldenburg hat er zum Wintersemester ein Studium der Umweltwissenschaften begonnen. Bisher spielte der 18-jährige Guard für den Trimmelter SV Trier in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. „Für mich sind die Blue Fire Lions erster Ansprechpartner nach meinem Umzug gewesen. Beim ersten Training mit der Mannschaft habe ich dann gemerkt, wie sehr das Team und der Trainer an einem Strang ziehen und ihr Ziel verfolgen. Ich möchte nun meinen Teil dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen.“

Auch Trainer Hanke Maerten ist sichtlich erfreut über den Neuzugang: „David passt gut in unser Konzept. Er ist jung, dynamisch und talentiert. Er hat bei seinem Heimatverein eine gute Grundschule durchlaufen und wird uns auf den Positionen 1 und 2 aushelfen“.
Aufgrund seines Alters ist David Stammspieler der 2. Herren, kann aber unbegrenzt in der 1. Herren eingesetzt werden.